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Sonntag, 26.06.2016
 

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Gewinnen Sie 1 von 5 CDs der Doppel-CD "Stärker als die Zeit"

Machen Sie mit bei unserem Gewinnspiel! Wir verlosen insgesamt fünf Exemplare der CD "Stärker als die Zeit" von Udo Lindenberg. Freuen Sie sich auf 15 brandneue Titel des Künstlers aus Hamburg. Beantworten Sie nur eine leichte Frage und schicken Sie uns die richtige Antwort! Hier geht's zu unserem Gewinnspiel. Ihre Hamburger Allgemeine Rundschau wünscht viel Glück!

Peter Vetter ist neuer Leiter der JVA Hahnöfersand

(ha). Die Justizvollzugsanstalt (JVA) Hahnöfersand hat eine neue Anstaltsleitung. Der Diplom-Psychologe Peter Vetter (49) leitet den gesamten Hamburger Jugendvollzug. Vetter ist bereits seit 1999 im Hamburger Justizvollzug als Psychologe mit unterschiedlichen Aufgaben betraut gewesen. Zuletzt leitete er die JVA Hahnöfersand kommissarisch. Die Staatsrätin der Justizbehörde Katja Günther hebt zur Amtseinführung hervor: „Herr Vetter ist eine Person mit umfassenden fachlichen Qualifikationen für die Anstaltsleitung. Zudem kann er gut vermitteln, behält auch in schwierigen Situationen einen kühlen Kopf und strahlt diese Ruhe auch aus. Das war in den vergangenen Jahren ein großer Gewinn für die Gefangenen wie Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in der JVA Hahnöfersand. Er verfügt über das nötige Fingerspitzengefühl, die hohe Verantwortung der Anstaltsleitung mit der nötigen Besonnenheit und Zuverlässigkeit zu meistern. Ich freue mich daher, ihn heute in das Amt des Anstaltsleiters einzuführen.“ Peter Vetter folgt auf Jessica Oeser, die im Januar 2016 wieder ans Gericht zurückgekehrt war.

     

Schule Pröbenweg gewinnt Küche

 

Schule Pröbenweg gewinnt Schul-Lernküche

(ha). Die Schule Pröbenweg überzeugte die Jury mit einer selbstgebauten Kochkiste sowie dem Schülerfilm „Ab in die Kiste“, der Fragen wie „Was esse ich?“, „Von welchem Tier stammt das Fleisch?“ und „Wo bekomme ich es her?“ beantwortet. 225 Schulen haben sich im vergangenen  Jahr am "KLASSE, KOCHEN"–Wettbewerb beteiligt und ihre kreativen Ideen zum Motto „Lecker und günstig – gutes Essen muss nicht teuer sein!“ eingereicht. Bundesernährungsminister Christian Schmidt zeichnete vor kurzem in Hamburg die zehn Gewinnerschulen gemeinsam...lesen Sie hier bitte weiter...

     

Barack Obama auf der Hannover Messe 2016

 

Barack Obama spricht vor Studenten aus Hamburg

(ha). Den 25. April 2016 werden sie so schnell nicht vergessen: Mehrere hundert Studierende sind Barack Obama bis auf wenige Meter nahe gekommen und haben seine Rede auf dem Messegelände miterlebt. Der US-Präsident hat dort am Vormittag vor etwa 500 Studierenden einen gut 45-minütigen Vortrag gehalten. Im Mittelpunkt seiner Rede stand die Bedeutung eines friedlichen, geeinten und liberalen Europas für die Zukunft der Welt; ein Europa, das nicht auf Populisten hereinfallen dürfe. Bei allem Ärger über die zeitweilige Schwerfälligkeit von EU-Entscheidungen („Ich war schließlich auch schon bei Sitzungen der Kommission dabei“) solle man nie vergessen, dass es eine der größten politischen Leistungen aller Zeiten sei, den Kontinent mit 500 Millionen Menschen und 24 Sprachen zu vereinen: „Das seid ihr: Europa, geeint in Vielfalt! Ihr seid stärker, wenn ihr zusammensteht.“
Obama sprach zudem über zahlreiche aktuelle Themen der Weltpolitik. Er hob vier Pfeiler der Demokratie hervor, die es zu verteidigen gelte: freie Wahlen, eine freie Presse, Rechtsstaatlichkeit und eine lebendige Zivilgesellschaft. „Die Demokratie ist immer noch die effizienteste und gerechteste Form der Staatenführung.“ Wachstum dürfe sich nicht in wenigen Händen konzentrieren. Aus Hamburg waren Studierende extra mit mehreren Bussen nach Hannover gefahren,
...lesen Sie hier bitte weiter...

     

Olivia Jones

Olivia Jones

"Beim kleinsten Verdacht 110 wählen"

(mr). „Bei mir in der Straße lungerten mal vor einiger Zeit zwei junge Mäner herum. Das kam mir irgendwie verdächtig vor. Ich war mir allerdings nicht sicher, ob ich die Polizei rufen soll", sagt Olivia Jones. Hamburgs schrillster Vogel und Ex-Dschungel-Bewohnerin ist das Gesicht eines Plakates, dass im Rahmen der Kampagne zur Bekämpfung der Einbruchskriminalität der Polizei Hamburg ab sofort in der ganzen Stadt insgesamt 100 Mal aushängt. Olivia Jones ist es dabei ein Anliegen, die Polizei in ihrem Kampf gegen die Einbruchskriminalität zu unterstützen. Die Bewohner der Hansestadt sollen mit dieser Kampagne sensibilisiert werden, schon bei kleinstem Verdacht einer möglicherweise bevorstehenden Einbruchstat die Polizei über den Notruf 110 zu alarmieren." Unser Foto links zeigt Olivia Jones mit ihrem Plakat in klein. Rechts hat Olivia Jones ihr Telefon in der Hand. Jones zögert keine Sekunde und ruft beim kleinsten Verdacht die Polizei an. Vorbildlich – genau so sollten es alle Hamburger machen.

Erfreulich: Immer mehr Viertklässler können schwimmen

(ha). Deutlich mehr Hamburger Kinder sollen am Ende der Grundschulzeit schwimmen können. Das ist das Ziel einer Reform des Schulschwimmens. Da jüngere Kinder nachweislich besser schwimmen lernen als ältere, hat der Senat vor anderthalb Jahren ein neues Konzept  auf den Weg gebracht: Zum Schuljahr 2014/15 wurde der Schwimmunterricht in der Grundschule auf zwei Schulhalbjahre in Klasse 3 und 4 ausgeweitet, im Gegenzug wurde das Schwimmhalbjahr in Klasse 6 gestrichen. Eine aktuelle Abfrage hat jetzt gezeigt, dass das neue Konzept aufgeht: Am Ende des Schuljahrs 2014/15 ist der Anteil der Viertklässler, die mindestens das „Seepferdchen“ bestanden, auf 86,8 Prozent angestiegen - das sind fast fünf Prozent mehr als im Vorjahr. „Ich freue mich, dass das neue Konzept erste Erfolge zeigt. Es war richtig, dass Schulschwimmen in der Grundschule auszuweiten. Ich bin sicher, dass wir die Zielzahl von 95 Prozent Seepferdchen-Abzeichen erreichen, wenn das neue Konzept erst durch alle Jahrgänge durchgewachsen ist“, sagt Bildungssenator Ties Rabe.

     

Gourmetkinder Rothenburgsort

 

Gourmetkinder aus Rothenburgsort

(mr). "Wir kochen mit Kindern im Rahmen der Ganztagsschulkurse und laden in regelmäßigen Abständen Eltern und Gäste ein“, sagt Hermann Teiner. Er hatte die Idee, aus dem seit mehreren Jahren bestehenden „Kinderrestaurant“ in der Fritz-Köhne-Grundschule im Hamburegr Stadtteil Rothenburgsort ein Projekt zu realisieren, in dem die Schüler neben dem Kochen auch Französisch lernen. Lesen Sie hier weiter...


 

     

Wetter

 

Das Wetter in Hamburg und Umgebung

(as). Der Sommer ist (fast) da... Und das merken wir Hamburger auch an den steigenden Temperaturen. In dieser Woche erwarten wir in der Hansestadt Tageshöchsttemperaturen von etwa 25 Grad. Eine Niederschlagswahrscheinlichkeit ist von etwa 50 bis 60 Prozent vorhergesagt. Es gibt aber immer wieder Auflockerungen mit viel Sonne. Es weht ein leichter Wind aus südwestlicher Richtung. Die Wassertemperatur beträgt acht Grad. In der kommenden Kalenderwoche sollen die Temperaturen weiter steigen, wir erwarten Temperaturen am Tage um etwa 22 bis 26 Grad.

 

     

Tagesschau-Studio

 

Mini-Hightech-Studio in größter Modellanlage

(mr). Deutschlands erfolgreichste TV-Nachrichtensendung, die "Tagesschau", hat seit heute Vormittag auch im Hamburger Miniatur Wunderland in der Speicherstadt ein Studio. "Tagesschau"-Sprecher Jan Hofer präsentiert darin Themen und Nachrichten aus der Modell-Ausstellung. Monatelang haben drei Mitarbeiter des Touristen-Magnets an dem Modell des Hightech-Studios und der täuschend echten Projektionsfläche gearbeitet. Die Ausstellungsmacher haben den maßstabsgerechten Nachbau des Fernseh-Studios beim NDR in Hamburg-Lokstedt realitätsnah neben der Anlage von Hagenbecks Tierpark platziert. Lesen Sie hier...

 

     

LKW Sperre in Rothenburgsort

 

LKW-Sperre in Rothenburgsort witzlos

(mr). Früher war es die Ausnahme, dass die damaligen Schranken defekt waren. Seitdem die neuen Poller da sind, ist es die Ausnahme, dass sie funktionieren“, sagt Andreas Holznagel. Der 54-jährige gelernte Datenverarbeitungskaufmann und Anwohner in Rothenburgsort (lebt seit elf Jahren in dem Stadtteil) dokumentiert laufend die Geschehnisse an der LKW-Sperre in der Ausschläger Allee. In diesem Bereich dürfen nur Fahrzeuge mit weniger als zwei Meter Breite durchfahren. Links und rechts von dieser Sperre ist eine Busspur – wie der Name schon sagt, dürfen nur Busse diesen Fahrstreifen benutzen. Damit es auch so ist, waren dort jahrelang Schranken, die von den Busfahrern geöffnet und geschlossen wurden. Nachdem der Bezirk Hamburg-Mitte in diesem Jahr an der LKW-Sperre versenkbare Poller installiert hat, gibt es dort LKW-Chaos. Lesen Sie hier...

     

Teddys für Kinderhospiz

 

100 Teddys für Kinderhospiz "Sternenbrücke"

(mr). „Jeder Teddy wurde mit Leben erweckt und mit einem Wunsch versehen“, sagt Alicia Blümke (15). Die Schülerin aus der Klasse 10/1 des Heinrich-Heine-Gymnasiums hat kürzlich zusammen mit 22 Mitschülern 100 Teddys gebastelt, die dem Kinderhospiz Sternenbrücke zugute kommt. „Es gibt schlaue, sportliche oder lustige Teddy – aber alle sind mit Liebe gefüllt“, ergänzt Blümke. Tatkräftig unterstützt wurde die Klasse dabei von der Schauspielerin Nina Bott. Lesen Sie hier...

     

Sylvie Meis

 

Holiday on Ice-Gala in Hamburg

(ha). Über 250 geladene Gäste feiern hochkarätig die weltbekannte Eisshow im Hotel Atlantic. Auch in diesem Jahr waren viele Prominente Teil des schillernden Abends. Stars wie Verona Pooth und Jenny Elvers haben im Blitzlichtgewitter auf dem Roten Teppich posiert. Ebenfalls im Stargetummel dabei: Schauspielerin Sila Sahin und Annabelle Mandeng sowie die Models Alessandra Meyer-Wölden, Jana Ina Zarrella und Shermine Shahrivar mit Modedesigner Thomas Rath. Stargast und Stimme der neuen Ice-Show "Believe", Sylvie Meis, die als Moderatorin charmant durch den Abend geführt hat, ist begeistert: „Ich freue mich unglaublich ein Teil der neuen Show zu sein – dieser sensationelle Abend ist der perfekte Startschuss in die Saison und macht Lust auf mehr.“ Für eine ganz besondere Atmosphäre hat das Gesangsduo Nica & Joe, die musikalischen Stargäste von "Believe", gesorgt, die bei jeder Aufführung live dabei sind. „Die Atmosphäre heute Abend war einmalig – wir freuen uns unheimlich auf die Tour!“, schwärmt Nica voller Vorfreude... Lesen Sie hier...

     

Stimmen des Nordens

 

Engegament gegen Fremdenfeindlichkeit

(mr). Vor dem Hintergrund dramatisch steigender Flüchtlingszahlen und gleichzeitig zunehmender Diffamierungen von Hilfesuchenden, vor allem auch in sozialen Netzwerken, wurde am 1. September 2015 die Aktion "Stimmen des Nordens - gegen Fremdenfeindlichkeit und Rechtsextremismus" isn Leben gerufen. 75 prominente Persönlichkeiten aus Politik, Kirche, Unterhaltung und Kultur machen ganz deutlich mittels Videobitschaft deutlich, dass es in Deutschland keinen Platz für Fremdenhass geben darf. Lesen Sie hier...

     

Kinderarzt

 

Eltern fordern: Kinderazt für Rothenburgsort

(mr). „Wenn mein sechsjähriger Sohn krank ist, fahre ich immer nach Altona zu einem Kinderarzt“, sagt Christina Siggelkow. Die 47-Jährige lebt im Stadtteil Rothenburgsort. Dort allerdings gibt es keinen Kinderarzt – sehr zum Leidwesen der dort lebenden Eltern. „Der nächst gelegene Kinderarzt ist im Droopweg in Hamm. Aber mit mehrmaligem Umsteigen brauche ich fast eine halbe Stunde. Dann kann ich auch nach Altona fahren“, sagt Siggelkow. Für viele Rothenburgsorter Eltern sind neben der Fahrzeit auch die Kosten ein Faktor für Verärgerung: Der Anteil der Hamburger, die Sozialhilfe empfangen, ist in Rothenburgsort und Billbrook am höchsten, wie es aus einem Bericht des Statistikamts Nord hervor geht. Auch die bislang in dem Stadtteil niedergelassenen Allgemeinärzte... Lesen Sie hier...

     

Feuerwehreinsatz in Hamburg 2014

 

Gaffen und filmen statt helfen

(mr). Ob Brände oder schwere Verkehrsunfälle: Menschen schleppen sich teils schwerverletzt aus ihren Häusern oder Autowracks auf die Straße. Doch anstatt dass vorbeilaufende Passanten die Lage erkennen und sofort helfen, gehen sie einfach weiter oder umfahren dreist die Unfallstelle. Kaum jemand hält an und fragt die Betroffenen, ob sie Hilfe gebrauchen können. Stattdessen zücken immer mehr Passanten ersteinmal ihre Fotohandys und machen Fotos oder nehmen ganze Szenen als Video auf. Auch in Hamburg haben die Retter, unter ihnen Feuerwehr und Polizei, immer häufiger mit dem Phänomen Smartphone-Gaffer zu tun. Diese Personengruppe ist zu einem alltäglichen Problem geworden... Lesen Sie hier...

     

ZDF Hamburg

 

 

Hier wird Radio und Fernsehen gemacht

(mr). Hamburg bietet ideale Bedingungen als Medienstandort. Allein in der Medienwirtschaft sind in etwa 12.000 Unternehmen fast 65.000 Menschen beschäftigt. Film- und Fernsehproduktionsfirmen und deren Zulieferer, zahlreiche Radio- und Fernsehsender, sowie große Verlage sind in Hamburg ansässig. Hamburger Publikationen haben beispielsweise einen Anteil von über 40 Prozent an der bundesweit verkauften Auflage von Tages- und Wochenzeitungen sowie Publikumszeitschriften. Lesen Sie hier bitte weiter...

     

ZDF Hamburg

 

 

Warteschleife bei 112: Wenn jede Sekunde zählt...

(mr). Wenn Carport oder Küchenherd in Flammen stehen, zählt jede Sekunde. Ärgerlich, wenn dann die Notrufnummer 112 gewählt wird und der Anrufer erst einmal in einer Warteschleife landet. Dennis Gladiator, CDU-Abgeordneter, bringt es mittels einer Kleinen Anfrage an den Hamburger Senat ans Licht: vergangenes Jahr sind insgesamt 563.991 Notrufe in der Rettungsleitstelle in der Wendenstraße in Borgfelde eingegangen. Lesen Sie hier bitte weiter...

     

Fernsehprogramm

 

Der TV-Tipp Ihrer HAR

(as). Die Vielfalt im Fernsehen ist riesengroß: Krimi, Heimatfilm, Nachrichten, Serie, Talk oder Unterhaltungssendungen. Sie haben keinen Plan, was Sie sich heute im Fernsehen anschauen können? Das aktuelle Fernsehprogramm für den heutigen Tag finden Sie hier. Vielleicht ist es eine Entscheidungshilfe?

     

Rezept

 

Das erotische Rezept der HAR

(as). Ob im Sommer oder in der kalten Jahreszeit: ein jeder braucht etwas Warmes... Kaffee, Tee, Punsch? Wenn Sie mit etwas Erotik ebenfalls warm werden, sind Sie hier genau richtig: das erotische Rezept zum Nachbacken. Wir wünschen Ihnen einen guten Appetit und viel Spaß beim gemeinsamen Backen.

     

Kameras in Hamburg

 

 

16.342 Kameras wachen über Hamburg

(mr). Eine Kleine Anfrage der FDP an den Hamburger Senat vom 15. Januar 2015 bringt die Zahl ans Tageslicht: 16.342 Überwachungskameras sind in Hamburg installiert. Sie filmen die Bürger im öffentlichen und halböffentlichen Raum. In der Zahl nicht enthalten sind Kameras, die sich auf Privatgrundstücken befinden, sowie Webcams. Damit hat die öffentliche Videoüberwachung in der Hansestadt ein bislang nicht vermutetes Ausmaß angenommen, denn bislang wurde von etwa 10.000 Überwachungsanlagen ausgegangen. Lesen Sie hier den ganzen Artikel...

     

Wahlplakate

 

 

Vandalismus an Hamburgs Plakaten

(mr). Die Bürgerschaftswahl in Hamburg ist vorbei, aber die Polizei ermittelt weiter: Wegen der Zerstörung oder sogar kompletten Diebstahls von etwa 1.500 Wahlplakaten, die anlässlich der Wahl im gesamten Stadtgebiet von den einzelnen Parteien aufgestellt waren. Welche Plakate primär betroffen sind, lesen Sie hier...

     

 

 

Spanner treiben ihr Unwesen

(mr). Hafengeburtstag, Schlagermove oder sonstige Stadtfeste – wo gefeiert und viel getrunken wird, muss auch viel wieder ausgeschieden werden. Öffentliche Toiletten sind in Hamburg Mangelware und die mobilen Toiletten, die anlässlich von Großveranstaltungen extra aufgestellt werden, sind schnell überlastet. Aber der nächste Vorgarten oder Park mit Gebüsch ist ja nicht weit und wird schnell angelaufen, um sich zu erleichtern. Lesen Sie hier bitte weiter...

     

Auszeichnung

 

 

Auszeichnung: Deutschlands beste Sekretärin

(ha). Deutschlands beste Sekretärin heißt Rebecca Stache. Die 32-jährige Assistentin des Vorsitzenden der Geschäftsführung arbeitet bei der HafenCity Hamburg GmbH und konnte sich im Finale gegen neun Konkurrentinnen durchsetzen. Bei dem bundesweiten Wettbewerb eines Büroartikel-unternehmens hatten knapp 250 Sekretärinnen teilgenommen. Im Finale überzeugte Rebecca Stache vor allem bei einer kniffligen Aufgabe: Sie musste auf dem unaufgeräumten Schreibtisch ihres Chefs dringend benötigte Unterlagen in besonders kurzer Zeit finden und sortieren. Auch bei einem Gedächtnistest und im Rahmen von......hier...

     

Grabstätte Mareike Carriere

 

 

Grabstätte von Mareike Carriere

(mr). Am 17. März 2014 verstarb Schauspielerin Mareike Carrière ("Großstadtrveier", "Die Schule am See") im Alter von nur 59 Jahren. Am 28. März nahmen in der Kurt-Schuhmacher-Halle auf dem Hamburger Friedhof Ohlsdorf zahlreiche Familienangehörige, Freunde und Weggefährten Abschied. Ihre letzte Ruhestätte sollte die beliebte Schauspielerin nach Angaben eines Sprechers der Familie auf der Familiengrabstätte auf dem Hauptfriedhof in Lübeck finden, wo auch ihre Mutter Jutta Carriere ihre letzte Ruhestätte fand. Nun ist es allerdings offiziell: Ihre Ruhestätte ist auf dem Friedhof Ohlsdorf nahe der Kapelle 13 zu finden.

     

Ina Müller

 

 

Walross-Taufe mit Ina Müller im Tierpark

(mr). „Ich taufe dich auf den Namen Thor und wünsche dir, dass es dir immer gut gehen soll und du ein langes Leben hast.“ Bei diesen Worten übergoss Taufpatin Ina Müller den dreieinhalb Monate jungen Walrossbullen im Tierpark Hagenbeck mit echtem Elbwasser aus einem silbernen Taufkelch. „Ich habe mich ein bisschen verliebt“, gestand die frisch gebackene Patentante nach...Lesen Sie hier weiter...

     

Fehltritt von Polizisten im Einsatz in Hamburg

 

 

(mr). Am Rande einer Demonstration kam es zu einer Gewalttat zwischen mehreren Polizisten und einem Fotografen in der Hamburger Innenstadt. Ein Video zeigt es: Beamte stoßen am Rande einer Demonstration in der Innenstadt einen Mann um. Er fällt zu Boden, dann treten sie auf den wehrlos am Boden liegenden ein. Ein weiterer Polizist kommt dazu, verpasst ihm einen Fußtritt und schlägt mit seinem Schlagstock zu....lesen Sie hier bitte weiter...

     

Daniel Dahlke

 

Personalmangel in der Rettungsleitstelle

(mr). Der Personalmangel bei der Hamburger Feuerwehr schlägt sich jetzt auch in der Rettungsleitstelle der Hamburger Feuerwehr in der Wendenstraße 251 nieder. Dort habe es bis April insgesamt 22 Überlastungsanzeigen von den 72 Vollzeitangestellten gegeben. Mit knapp 20 Prozent sei derKrankenstand in der Rettungsleitstelle höher als im Einsatzbereich der Feuerwehr oder in der Hamburger Verwaltung, sagt Daniel Dahlke vom Berufsverband. Lesen Sie hier weiter...


     

Jan Fedder

 

Erster Drehtag für Jan Fedder im "Großstadtrevier"

(mr). In Hamburg haben am Dienstag, 24. März 2015, die Dreharbeiten für 16 neue Folgen der ARD-Kultserie „Großstadtrevier" begonnen. Milieuermittler Dirk Matthies (Jan Fedder) ist endlich wieder in das Team des Kommissariats 14 zurückgekehrt. Genau zum richtigen Zeitpunkt, wie sich schnell herausstellt: Denn Dirks Buddy Paul Dänning (Jens Münchow) wird vor den Augen seiner Kollegen festgenommen. ...hier...


     

Ausgezeichnete

Frauen

 

 

(mr). Sie helfen, sind für andere da, schenken Hoffnung und Herzenswärme: Am Donnerstag, den 20. November 2014, ehrte die Zeitschrift "Bild der Frau" zum achten Mal außergewöhnliche Persönlichkeiten mit der "Goldenen Bild der Frau". Erstmals rollte Deutschlands größte Frauenzeitschrift den roten Teppich für die fünf ehrenamtlich engagierten Alltagsheldinnen in Hamburg aus. Unterstützt wurden die Preisträgerinnen in diesem Jahr von den prominenten Paten Judith Rakers, Lilly Becker, Birgit Schrowange, Wolke Hegenbarth und Walter Sittler. Lesen Sie hier weiter...

     

PKW-Verkehr auf dem Friedhof Ohlsdorf

 

(np). "Der Verkehr auf dem Friedhof ist zum Problem geworden“, sagt Rainer Wirz, Bereichsleiter Hamburger Friedhöfe gegenüber dem Hamburger WochenBlatt. Hintergrund: Jeden Morgen zwischen 7 und 8 Uhr ziehen sich lange Autoschlangen durch das 400 Hektar große Friedden Friedhof als Abkürzung benutzen – dabei ist der Friedhof Ohlsdorf für den Durchgangsverkehr eigentlich gesperrt. Die Friedhofsverwaltung hat nun „Abkürzern“ und „Durchfahrern“ nun den Kampf angesagt, will nur Besucher haben. Eingangstore sollen kurzfristig während des Berufsverkehrs bis acht Uhr geschlossen bleiben, langfristig ist ein Schrankensystem im Gespräch, so die Friedhofsverwaltung. Lesen Sie hier bitte weiter...


     

Promi-Radar Wer wohnt wo

 

Promi-Radar: wer wohnt wo

(mr). Die Freie und Hansestadt Hamburg ist mit ihren über 1,75 Millionen Einwohnern die zweitgrößte Stadt Deutschlands. Hamburg hat sieben Bezirke, die wiederum insgesamt 104 Stadtteile implizieren. Und wo 1,75 Millionen Menschen leben, sind Promis aus Funk- und Fernsehen natürlich nicht weit. Mike Krüger, Mary Roos, Johannes B. Kerner... Lesen Sie hier, welcher Promi wo in Hamburg wohnt...


     

Satirischer Polizeireport

 

Der satirische Polizeireport Ihrer HAR

(mr). "Wer seinen Mannschaftswagen liebt, der schiebt". Vielleicht hätten diese Hamburger Polizisten vorher tanken sollen, bevor es auf große Tour durch Hamburg geht. Satire gefällig? Über Raubdelikte, Überfälle oder Einbrüche berichten, kann jede Zeitung. Dies machen auch wir! Aber darüber hinaus berichten wir auch über lustige Ereignisse mit unseren Polizisten. Lesen Sie hier weiter...


     

Verkehrsschilder

 

Verdreckte Verkehrsschilder

(mr). „Es wurden vor einiger Zeit zwar viele Straßenverkehrsschilder gereinigt, aber einige Anwohner und ich haben das Gefühl, dass etwa die Hälfte der Schilder vergessen wurde“, sagt Harry Westfehling. Das 20-jährige Mitglied im Regionalsausschuss Horn/Hamm/Borgfeld/
Rothenburgsort stellte in der jüngsten Sitzung den Antrag, dass die Verwaltung die zuständige Behörde auffordert, sämtliche Verkehrsschilder im Großraum Hamm (Süd, Mitte, Nord) umgehend zu reinigen und für eine sichere Verkehrsführung zu sorgen.
Lesen Sie bitte hier weiter...


     

Horoskop

 

Wie stehen Ihre Sterne für diesen Monat?

(as). Wie stehen Ihre Sterne? Ihre Aussichten für Liebe, Beruf und Gesundheit. Das Monatshoroskop für alle Sternzeichen: Klicken Sie bitte hier und erfahren Sie Ihr wahres Schicksal... Das individuelle Lebensschicksals eines jeden einzelnen Menschen offenbart sich in der Analogie von Makro- und Mikrokosmos. Sie wollen mehr über Ihr Schicksal erfahren? Dann klicken Sie hier und lesen Sie unser Monatshoroskop.


     

Jan Oppermann

 

Ampelanlage an der Schwindsuchtbrücke

(mr). Die Zufahrt in den Stadtteil Rothenburgsort für breitere Fahrzeuge ist seit vielen Jahren deutlich eingeschränkt. Dafür wurden feste Fahrbahneinengungen in der Ausschläger Allee und auf der Billhorner-Deich-Brücke – im Volksmund auch Schwindsuchtbrücke – errichtet. Hintergrund war der Wunsch der Bevölkerung, größere LKW, die ihren Fahrtweg abkürzen wollten, aus dem Stadtteil herauszuhalten. So soll die Wohn- und Lebensqualität in Rothenburgsort erhalten werden. Lesen Sie bitte hier weiter...


     

Smartphone

 

Smartphones: Fluch und Segen

(mr). Kaum zu glauben, aber früher war ein Date richtig kompliziert. Entweder ging man in die örtliche Discothek oder in eine Kneipe. Um dahin zu kommen, wurden gedruckte Buspläne studiert, persönlich mit Freunden ein vorheriger Treffpunkt vereinbart und über eine gelbe Telefonzelle ein Taxi gerufen. Dann mussten wir in der meist überfüllten Disco oder Kneipe warten, bis alle da waren. Heute regelt das alles das Smartphone – alles Alleskönner. Über die Dating-Apps "Loovoo" oder "Tinder" ist bereits vorher geklärt, wer sich mit wem wann und wie trifft. Wenn etwas Aufregenderes kurzfristig dazwischen kommt, wird mal eben per Facebook-Messanger oder Whatsapp-Nachricht abgesagt. Früher musste Mut aufgebracht werden, um mit dem anderen Geschlecht ins Gespräch zu kommen. Lesen Sie hier weiter...


 

 

 

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Neues Denkmalschutzgesetz hat sich bewährt

(ha). Am 1. Mai 2013 trat das neue Hamburger Denkmalschutzgesetz in Kraft. Die wichtigste Veränderung seitdem: Wenn Denkmäler die Kriterien der Denkmalschutzwürdigkeit erfüllen, ist kein besonderer Verwaltungsakt mehr notwendig, um diese unter Schutz zu stellen. Vielmehr genießen Denkmäler nun durch das Gesetz selbst („ipsa lege“) den gebotenen Schutz. Kultursenatorin Barbara Kisseler dazu: Mit der Novelle des Denkmalschutzgesetzes hatten Senat und Bürgerschaft 2013 das Ziel, den Denkmalschutz in Hamburg auf eine zukunftsfähige rechtliche Grundlage zu stellen, die der Regelung in fast allen anderen Bundesländern entspricht. Nach zwei Jahren hat sich jetzt bestätigt, dass die Umstellung gelungen ist und auch von den Eigentümern weit überwiegend positiv gesehen wird.“ Die Bürgerschaft hatte den Senat im Rahmen der Verabschiedung der Gesetzesnovelle gebeten, nach zwei Jahren über die Erfahrungen zu berichten. Betrachtet werden sollten dabei insbesondere die Auswirkungen des Gesetzes auf Wohnungsneubau, Klimaschutz, Barrierefreiheit, Nachverdichtung und Wirtschaftlichkeit, aber auch die breite Information der Öffentlichkeit und der intensive Dialog mit den Eigentümern und sonstigen Beteiligten. Auch soll nach dem neuen Gesetz alle zwei Jahre über die Zusammenarbeit mit dem Denkmalrat berichtet werden. Der Bericht zeigt, dass die Novelle in allen Punkten erfolgreich war. Vor der Gesetzesnovelle standen rund 1.900 Objekte förmlich unter Denkmalschutz. Seit dem Inkrafttreten des neuen Gesetzes stehen zusätzlich zu diesen Objekten auch alle sogenannten „erkannten Denkmäler“ unter Schutz, die zuvor nicht in die Denkmalliste eingetragen waren. Damit hat sich die Zahl der denkmalgeschützten Objekte in Hamburg auf rund 4.800 erhöht.  Die Akzeptanz der neuen rechtlichen Praxis bei den Eigentümern ist außerordentlich hoch. Mit einer breit angelegten Benachrichtigungsaktion wurden die Eigentümerinnen und Eigentümer der Objekte, die zuvor nicht förmlich unter Denkmalschutz standen, über die veränderte Rechtslage informiert. Die Reaktionen auf die Benachrichtigung waren sehr positiv. In nur elf Fällen wurde Widerspruch gegen die Unterschutzstellung eingelegt. Mit zahlreichen weiteren kommunikativen Maßnahmen wurden den Eigentümerinnen und Eigentümern die wesentlichen Informationen zum neuen rechtlichen Status vermittelt und ein Dialogangebot gemacht, zum Beispiel durch die Einrichtung einer Hotline und die Publikation zahlreicher Informationen. Die Belange von Wohnungsneubau, Klimaschutz und Barrierefreiheit spielten bei zahlreichen Bauvorhaben an Denkmälern eine wichtige Rolle, wurden in allen Fällen konstruktiv zwischen den Beteiligten diskutiert und, wo immer möglich, berücksichtigt. Auch die Zusammenarbeit mit dem Denkmalrat gestaltete sich sehr konstruktiv.

Tötungsdelikt an 88-jähriger Rentnerin aus 2013 aufgeklärt

(ha). Die Mordkommission des Hamburger Landeskriminalamtes konnte nach einem erneuten Zeugenaufruf im Zusammenhang mit der Sendung "Aktenzeichen xy...ungelöst" durch Hinweise aus der Bevölkerung ein Tötungsdelikt an einer 88-jährigen Rentnerin aus dem Jahre 2013 aufklären. Die Frau war im Dezember 2013 von einem Pflegedienstmitarbeiter tot in ihrer Wohnung in Bahrenfeld (Mendelsohnstraße) aufgefunden worden. Rechtsmediziner stellten fest, dass die 88-Jährige erwürgt wurde. Die Ermittlungen der Mordkommission hinsichtlich eines Mannes, den das Opfer noch nicht lange gekannt haben sollte, führten zunächst nicht weiter. Schließlich gelang es aber, eindeutige Merkmale dieses Unbekannten zu ermitteln, mit denen ein neuer Zeugenaufruf gestartet werden konnte. Hierauf erhielten die Ermittler so konkrete Hinweise, dass es gelang, den unbekannten Mann zu identifizieren. Es handelte sich demnach um einen zur Tatzeit 44-jährigen Hamburger aus Bahrenfeld. Dieser war jedoch zwischenzeitlich (Mitte 2014) eines natürlichen Todes gestorben. In der Wohnung des Verstorbenen sicherten die Kriminalbeamten daraufhin Spuren, die die Kriminaltechniker eindeutig den Tatortspuren zuordnen konnten.

     

Reisetipp

 

Reisetipp der Hamburger Allgemeinen Rundschau

(mr). "Urlaub, mach mal Urlaub” – ganz nach dem Motto des Schlagers von Ulla Norden ist es ein Leichtes, mal eben einen Abstecher in Schwedens drittgrößte Stadt zu machen: nach Malmö. Möglichkeiten gibt es viele. Ob mit dem Zug, Auto, Flugzeug oder mit der Fähre. Wir haben uns für die Fähre von Lübeck-Travemünde entschieden. Hier lesen Sie unseren ausführlichen Reistipp. Unser Foto links zeigt die große Öresundbrücke kurz vor Schwedens drittgrößte Stadt Malmö.

Farbig, erlebnisreich, informativ, bürgernah und kompetent –
so sieht eine Zeitung aus, die viele Leser anspricht.

Die HAMBURGER ALLGEMEINE RUNDSCHAU hat sich diese Eigenschaften auf die Fahne geschrieben! Die HAMBURGER ALLGEMEINE RUNDSCHAU ist eine einmal im Monat erscheinende Zeitung in Hamburg. Die HAMBURGER ALLGEMEINE RUNDSCHAU wird gezielt in Hamburg kostenfrei zum Mitnehmen ausgelegt.

Unsere Zeitung wird primär in den Stadtteilen Altona, Eimsbüttel, Eppendorf, Winterhude, Barmbek, Bramfeld, Wandsbek und Hamm gezielt ausgelegt. Viele Menschen möchten erfahrungsgemäß keine unerwünschte Zeitung in ihrem Briefkasten – genauso wenig wie Prospekte und Werbeflyer. Deshalb wird die HAMBURGER ALLGEMEINE RUNDSCHAU gezielt in Einkaufszentren, Geschäften, Gastronomiebetrieben, in Wartezimmern von Ärzten, KFZ-Zulassungsstellen sowie vielen weiteren ausgesuchten Unternehmen ausgelegt. Für Anzeigenkunden entsteht somit kein Streuverlust! Außerdem wird die HAMBURGER ALLGEMEINE RUNDSCHAU in Hamburger Hotels ausgelegt – Touristen unserer Stadt können sich über Hamburger Themen und Einkaufsmöglichkeiten informieren. Gezielt wird die Zeitung auch per Hausverteilung an ausgewählte Leserinnen und Leser gebracht. So gehen wir sicher, dass auch wirklich nur derjenige unsere Zeitung in die Hand bekommt, der sie lesen möchte. Ein Wunsch unserer Anzeigenkunden – und ein Wunsch vieler Leser!

Die HAMBURGER ALLGEMEINE RUNDSCHAU zeichnet sich durch einen großen redaktionellen Teil aus. Hier finden sich Themen aus den Bereichen Unterhaltung, Kultur, Sport, Politik. Zudem sind zahlreiche Rubriken – „Aus dem Polizeireport mit ominösen Geschichten“, „Wenn der Amtsschimmel wiehert – Behördenwahnsinn“, Gewinnaktionen für Leserinnen und Leser, das Promi-Interview, prominente Grabstätten in Hamburg und vieles mehr – in der HAMBURGER ALLGEMEINEN RUNDSCHAU enthalten. Unsere Besonderheit: Eine Kinder- und Jugendseite mit interessanten Artikeln für die jungen Bewohner Hamburgs, sowie eine Seniorenseite mit Artikeln für Leserinnen und Leser der Altersgruppe 50+. Dort können Geschäfte mit entsprechender Zielgruppe ideal werben!

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