Montag, 20.02.2017

 

     

Teddys für Kinderhospiz

Klassenlehrerin Sabrina Semmelroth, Christiane Schüddekopf (Sternenbrücke), Schauspielerin Nina Bott und Schüler des Heinrich-Heine-Gymnasiums bei der Teddyübergabe.

Foto: FoTe-Press

 

100 Teddys für Kinderhospiz "Sternenbrücke"

(mr). „Jeder Teddy wurde mit Leben erweckt und mit einem Wunsch versehen“, sagt Alicia Blümke (15). Die Schülerin aus der Klasse 10/1 des Heinrich-Heine-Gymnasiums hat kürzlich zusammen mit 22 Mitschülern in einem Teddy-Geschäft im Alsterdorfer Einkaufszentrum insgesamt 100 Teddys produziert, die dem Kinderhospiz Sternenbrücke zugute kommen. „Es gibt schlaue, sportliche oder lustige Teddys – aber alle sind mit Liebe gefüllt“, ergänzt Blümke. Tatkräftig unterstützt wurde die Klasse dabei von der Schauspielerin Nina Bott.  

Anlässlich des Charity-Projektes „Mit Liebe gefüllt“ konnten die Hamburger Schüler und die Schauspielerin bärenstarke Hilfe leisten. Über 300 Kilogramm Füllwatte wurde verbraucht, jeder kuschelige Freund bekam ein rotes Stoffherz und eine eigene Geburtsurkunde mit persönlichen Wünschen verliehen. 
Nach dem fleißigen Befüllen und dem finalen „Knuddelfaktor-Test“ wurden alle Teddybären an das Kinderhospiz Sternenbrücke gespendet. „Es berührt uns sehr, dass im Rahmen von „Mit Liebe gefüllt“ an die Sternenbrücke und die Familien gedacht wird. Was für eine Freude, so viele und so liebevoll gestaltete Bären für unsere erkrankten Kinder und ihre Geschwister in Empfang nehmen zu dürfen“, sagte Christiane Schüddekopf von der Hamburger Einrichtung. Die Sternenbrücke ist ein Hospiz für Kinder und junge Menschen, die an unheilbaren oder degenerativen Krankheiten leiden und daher eine begrenzte Lebenserwartung haben. Die Stiftung bietet neben der Entlastungspflege schon während des oft Jahre andauernden Krankheitsverlaufes auch die Begleitung der gesamten Familie in der letzten Lebensphase an. Neben der intensiven medizinischen Begleitung der Erkrankten bekommen dann auch besonders die Wünsche der Kinder und ihrer Geschwister, wie auch die Sorgen und Nöte von Müttern und Vätern viel Raum und Zeit.

 

 

 

 

 

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