Montag, 20.02.2017

 

     

Dreharbeiten "Refuge"

Schauspieler Mark Waschke mit Filmklappe in der Hand.

Fotos: FoTe-Press

 

 

"Tatort"-Star Mark Waschke dreht in Rothenburgsort

(mr). Aufmerksame Autofahrer der Bundesstraße 75, die Richtung Süden unterwegs sind, haben es sicher bemerkt: Am Brandshofer Deich, direkt vor den Neuen Elbbrücken, wird in diesen Tagen mächtig gedreht. Scheinwerfer sind vor dem historischen Brandshof aufgestellt, die Reginenstraße ist weitläufig abgesperrt. Grund: derzeit wird in Hamburg und Umgebung der Film “Refuge” produziert. Als Hauptdarsteller dabei: Mark Waschke (44, “Tatort”), sowie Neta Riskin (39), David Hamade (37) und Doraid Liddawi (32). In seinem neuen Film wirft Regisseur Eran Riklis (61) wieder einen Blick über den Zaun, der die Welten trennt. Doch diesmal kommt das Spiel der Identitäten im Gewand eines spannenden, erotischen Agententhrillers daher, in dem ausSpiel schnell Ernst, ja Krieg wird. “Refuge” verbindet die Intensität eines Kammerspiels mit den Elementen eines klassischen Spionagefilms, in dem plötzlich nichts mehr so ist, wie es zu sein scheint. Zum Inhalt: Um sich vor der Rache des brutalen Hisbollah Führers zu schützen, flieht Lisa Haddad (Golshifteh Farahani) mit Hilfe des Mossads und einer neuen Identität nach Hamburg. Ihr wird die Agentin Naomi (Neta Riskin) zur Seite gestellt. Beide treffen zusammen in einem Safehouse, einem angeblich sicheren Appartement in Hamburg. Gedreht wird noch bis Ende August in verschiedenen Stadtteilen Hamburgs. Der Film soll im ZDF zu sehen sein. Wann genau, steht nach Angaben der Filmproduktion Rivafilm noch nicht fest.

Dreharbeiten "Refuge"Dreharbeiten "Refuge"Dreharbeiten "Refuge"

Dreharbeiten für den Film "Refuge" in Hamburg: Auf dem Foto ganz links ist Hauptdarstellerin Neta Riskin, daneben Regisseur Eran Riklis und auf dem Foto ganz rechts Schauspieler David Hamade zu sehen.

     

Barack Obama auf der Hannover Messe 2016

 

Barack Obama spricht vor Studenten aus Hamburg

(ha). Den 25. April 2016 werden sie so schnell nicht vergessen: Mehrere hundert Studierende sind Barack Obama bis auf wenige Meter nahe gekommen und haben seine Rede auf dem Messegelände in Hannover hautnah miterlebt. Der US-Präsident hatte dort am Vormittag vor etwa 500 Studierenden einen gut 45-minütigen Vortrag gehalten. Im Mittelpunkt seiner Rede stand die Bedeutung eines friedlichen, geeinten und liberalen Europas für die Zukunft der Welt; ein Europa, das nicht auf Populisten hereinfallen dürfe. Bei allem Ärger über die zeitweilige Schwerfälligkeit von EU-Entscheidungen („Ich war schließlich auch schon bei Sitzungen der Kommission dabei“) solle man nie vergessen, dass es eine der größten politischen Leistungen aller Zeiten sei, den Kontinent mit 500 Millionen Menschen und 24 Sprachen zu vereinen: „Das seid ihr: Europa, geeint in Vielfalt! Ihr seid stärker, wenn ihr zusammensteht“, sagte der Präsident.
Der US-Präsident Barack Obama sprach zudem über zahlreiche aktuelle Themen der Weltpolitik. Er hob vier wesentliche Pfeiler der Demokratie hervor, die es zu verteidigen gelte: freie Wahlen, eine freie Presse, Rechtsstaatlichkeit und schließlich eine lebendige Zivilgesellschaft. „Die Demokratie ist immer noch die effizienteste und gerechteste Form der Staatenführung.“ Wachstum dürfe sich nicht in wenigen Händen konzentrieren. Auch aus Hamburg waren mehrere Studierende extra mit mehreren Bussen in die Landeshauptstadt Niedersachsens gefahren,
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