Interview
Mit Titeln wie "Granada", "Tausend Rosen für Dich" oder beispielsweise "Einmal Ja gesagt – für immer Ja gesagt" bezaubert er sein Publikum: Schlagersänger Semino Rossi. Sein Werdegang ist grandios. Er war ganz unten, steht nun ganz oben. Hier gibt's das ausführliche Interview.
Abzocke
Eine KFZ-Werkstatt in Hamburg-Bramfeld kassiert Geld, ohne eine Leistung zu erfüllen. Wie ein Kunde mit konkretem Auftrag an den Werkstattmeister herantritt, aber nur eine Info bekommt, die er längst weiß – dann zur Kasse gebeten wird: hier der Artikel!
Erotik
Gerade in der kalten Jahreszeit braucht ein jeder etwas Warmes...Kaffee, Tee, Punsch? Wenn Sie mit etwas Erotik ebenfalls warm werden, sind Sie hier genau richtig: das erotische Rezept zum Nachbacken. Guten Appetit und viel Spaß beim gemeinsamen Backen.
Stadtplan
Sie sind Tourist der schönen Hansestadt Hamburg und kennen sich überhaupt nicht aus? Sie suchen eine bestimmte Straße oder einen Stadtteil? Ihre Hamburger Allgemeine Rundschau hilft gern weiter! Klicken einfach hier und gelangen Sie auf den Stadtplan von Hamburg.
Größter Miniatur Flughafen der Welt eröffnet (ds) Nach sechs Jahren Bau- und Entwicklungszeit, 150.000 Arbeitstunden, 40.000 von Hand angeschlossenen LEDs, 100 km Kabel, 15.000 Minifiguren, 1000 Metern Gleis, gut 50.000 Programmierzeilen und 3,5 Millionen zur Miniatur geworden Euros, war es so weit – der Airport Knuffingen wurde eröffnet. Vor den Augen von 100 geladenen Journalisten wurde der Abschnitt feierlich vom ersten Bürgermeister der Freien und Hansestadt Hamburg Olaf Scholz, Niki Lauda, sowie den Zwillingsbrüder und Wunderlandgründern Frederik und Gerrit Braun eingeweiht. Gemeinsam drückten die Vier einen Schubhebel nach vorne und der Betrieb des Airport Knuffingen begann Sekunden später. „Was für ein Moment! Auf diesen Tag haben wir sechs Jahre hingearbeitet und häufig gezweifelt, ob wir dieses Miniaturmammutprojekt jemals abschließen werden“, erklärt Gerrit Braun Gründer und Flughafenleiter des Miniatur Wunderlandes und fügt hinzu:“ Die größte Herausforderung war die Alleinstellung. Es gibt nirgends auf der Welt etwas Vergleichbares, von dem wir hätten lernen können. Wir mussten alles selbst entwickeln, von der Steuerung eines kleinen Cateringfahrzeugs bis hin zum Satellitensystem zur Steuerung von 40 Flugzeugen und 90 Fahrzeugen. Da ging es häufig nur noch nach dem Prinzip „Try and Error“ Nicht allzu effektiv, aber beim Anblick des fertigen Flughafens war es jede Mühe wert“. Ab sofort wird der Knuffingen Airport 365 Tage im Jahr geöffnet sein und sich zum wahrscheinlich wichtigsten Miniaturdrehkreuz der Welt entwickeln. Täglich wird es rund 360 Starts und Landungen geben und jährlich werden knapp 30.000.000 Miniaturpassagiere von Knuffingen aus die Welt bereisen. Ob Innsbruck oder Islamabad – von Knuffingen geht es per Direktflug auf alle fünf Kontinente. „Ich bin total überrascht“, sagt Niki Lauda überwältigt. „Ich habe in meinem ganzen Leben so etwas noch nicht gesehen." Foto: FoTe Press
Rettungshubschrauber des ADAC geht 1.345 mal in die Luft
(ha) In Hamburg startete der ADAC-Rettungshubschrauber „Christoph Hansa“ vom Typ Eurocopter EC 135 im Jahr 2011 zu 1.345 Einsätzen. Gegenüber 2009 waren dies 152 weniger Flüge. Gründe waren viele Schlechtwetterphasen, bei denen nicht gestartet wurde sowie fehlende Hitzeperioden mit weniger internistischen Notfällen. Trotzdem versorgte die Besatzung, bestehend aus Pilot, Notarzt und Rettungssanitäter 1.058 Patienten im Großraum Hamburg. Neben dem Haupteinsatzgebiet Hamburg mit 945 Einsätzen, führten 207 Flüge nach Niedersachsen, 188 nach Schleswig-Holstein und fünf nach Mecklenburg-Vorpommern. Stationiert ist der gelbe ADAC-Rettungshubschrauber am Hamburger Berufsgenossenschaftlichen Unfallkrankenhaus (BUK) Boberg, das auch das medizinische Personal stellt. 121 Mal am Tag stiegen die ADAC-Rettungshubschrauber in Deutschland im vergangenen Jahr zu meist lebensrettenden Einsätzen auf. Insgesamt mussten die 45 gelben Helikopter der ADAC-Luftrettung 44.083 Missionen absolvieren. Dabei konnten 40.303 Patienten von den fliegenden Intensivstationen versorgt werden. Bei über der Hälfte aller Luftrettungseinsätze (50,7 Prozent) handelte es sich um internistische Notfälle wie akute Herzerkrankungen oder Schlaganfälle. Bei über 16 Prozent wurden die Gelben Engel zu Unfällen gerufen, die sich bei der Arbeit, in der Schule, in der Freizeit oder im häuslichen Umfeld ereigneten. Zehn Prozent der Einsätze erfolgten nach Verkehrsunfällen, zwölf Prozent aufgrund neurologischer Notfälle. Mit der Übernahme der Station „Christoph 18“ in Ochsenfurt erweiterte die ADAC-Luftrettung, die im vergangenen Jahr ihr 40-jähriges Bestehen feierte, ihr Netz auf 34 Standorte. Bisher hat der ADAC als einer der Wegbereiter der Luftrettung in Deutschland und als größter ziviler Anbieter rund 250 Millionen Euro in den Ausbau der Luftrettung investiert. Die gemeinnützige ADAC Luftrettung GmbH beschäftigt derzeit mehr als 180 Mitarbeiter und arbeitet dabei mit Ärzten und Rettungsassistenten der verschiedenen Standortkliniken und Hilfsorganisationen zusammen.
Filmbeiträge informieren über weltweite Projektarbeit
(ha) SOS-Kinderdörfer weltweit und TV-Wartezimmer, Anbieter audiovisueller Patientenkommunikation im medizinischen Wartezimmer, haben im März einen Kooperationsvertrag geschlossen: SOS-Kinderdörfer wird mit Filmbeiträgen im TV-Wartezimmer-Programm mehr Aufmerksamkeit und Spendenbereitschaft generieren. Und das in Freising ansässige Unternehmen TV-Wartezimmer kommt mit der Kooperation einmal mehr seiner unternehmerischen Gesellschaftsverantwortung nach. „Die Glaubwürdigkeit und Reputation des medizinischen Umfelds von TV-Wartezimmer war mit ausschlaggebend für die Kooperation. Bundesweit strahlt TV-Wartezimmer künftig nicht nur unsere Imagespots sondern vor allem auch redaktionelle Beiträge über die weltweite Projektarbeit der SOS-Kinderdörfer aus.“, erklärt Dr. Christian Grünler, Geschäftsführer der SOS-Kinderdörfer Global Partner GmbH München, einer 100%igen Tochter von SOS-Kinderdörfer weltweit und zuständig für solche Corporate Social Responsibilty (CSR)-Projekte. Dank dieser Kooperation kann SOS-Kinderdörfer für ihre Aufgabe – l angfristig stabile Lebens- und Entwicklungsräume für Kinder und Jugendliche zu gestalten – die Aufmerksamkeit verstärken und die Spendenbereitschaft steigern. Denn die Einnahmen der Non-Profit-Organisation setzen sich aus Spenden, Patenbeiträgen, Schenkungen, Erbschaften und Unternehmenskooperationen zusammen. „Kaum eine Marke in Deutschland verfügt über einen höheren Bekanntheitsgrad und eine größere Glaubwürdigkeit, daher sind wir besonders stolz auf unsere neue Partnerschaft mit SOS-Kinderdörfern!“, freut sich Markus Spamer, Geschäftsführer von TV-Wartezimmer, und verweist auf die Kernbotschaft des von ihm 2003 gegründeten Unternehmens: „Wir leisten einen wesentlichen Beitrag zur Patienteninformation und -aufklärung und wollen so zum Gesundheitsbewusstsein und zur Gesundheitsentwicklung der Bevölkerung beitragen. Zudem ist nachhaltiges, soziales Engagement wichtiger Teil unserer langfristigen Unternehmensstrategie. Daher war es für uns naheliegend, eine Kooperation mit SOS-Kinderdörfern zu realisieren. Diese Art Gütesiegel für das Aufwachsen von Kindern in einer Familie und Gemeinschaft trägt schlussendlich ebenso zur Gesundheitsentwicklung der Bevölkerung bei.“ Eine im TV-Wartezimmer Programm eingeblendete standortindividuelle Urkunde wird zudem den Patienten in der Praxis kommunizieren, dass ihr Arzt mit der Nutzung von TV-Wartezimmer ebenfalls die Arbeit der SOS-Kinderdörfer unterstützt.
Schluck für Schluck mit Wasser Kalorien verbrennen
(ha) Nach den kalorienreichen Schlemmertagen zwischen den Jahren erreichen die guten Vorsätze traditionell ihren Höhepunkt: Immerhin ein Drittel der Deutschen hat sich für 2011 laut einer Forsa-Studie vorgenommen, Gewicht zu verlieren. Besonders gute Karten haben diejenigen, die über die Weihnachtszeit kurzfristig zwei bis drei Kilo zugelegt haben und zum vorherigen Gewicht zurückkehren wollen. „Pfunde, die man in kurzer Zeit zugenommen hat, verliert man in der Regel auch schnell wieder“, so die gute Nachricht von Dr. Michael Boschmann, Stoffwechselexperte vom Clinical Research Center der Franz-Volhard-Klinik der Berliner Charité.Wer sein altes Gewichtsniveau wieder erreichen möchte und zur gewohnten Nahrungsaufnahme zurückkehrt, kann durch einen einfachen Trink-Trick schneller zum Ziel kommen: „Thermogenese“ heißt das Zauberwort. Dahinter verbirgt sich ein simpler Effekt. Trinkt man kühles Wasser, wendet der Körper zur Erwärmung mehr Energie auf, als ihm zugeführt wird – bei Wasser, das keine Kalorien hat, liegt die Energiezufuhr bei Null. Die einfache Regel lautet also: Wasser enthält keine Kalorien, verbraucht aber welche, wenn es getrunken wird. Gut geeignet und zudem mit 0,2 Cent pro Liter die preiswerteste Möglichkeit, den Kalorienverbrauch anzukurbeln, ist Trinkwasser. Es sprudelt in stets hoher Qualität direkt aus dem Hahn. Die Experten vom Forum Trinkwasser und die Deutsche Gesellschaft für Ernährung e.V. (DGE) empfehlen Erwachsenen, eineinhalb bis zwei Liter pro Tag zu trinken.
Glosse: "Autokennzeichen und deren Vorurteile"
(mr) Szene an einer Autobahnraststätte. Ein Provinzidiot (PI) schreit einen orientierungslosen Dummen (OD) an. "Können Sie nicht leise sein?. Neben Ihnen schläft doch einer!" Tatsächlich liegt da jemand in seinem Auto: Trottel schläft (TS). Auf einmal ein Feuerball: Auto brennt ganz (ABG). Schaulustige denken nur, der Fahrer käme aus HEI (Hilfe ein Idiot) beziehungsweise aus IZ (Idiotenzentrum). Gegenüber vom brennenden Wagen donnert jemand gegen eine Laterne. Wo kommt der Fahrer her? Natürlich aus LWL (lenkt willkürlich lädierend). Er hätte auch aus RÜG (rast überall gegen), WAF (westfälischer Amok-Fahrer) oder RAS (Rambo am Steuer) kommen können. Mittlerweile haben sich auf dem Rastparkplatz wilde Landwirte (WL), bereifte Mörder (BM), frei rasende Idioten (FRI) und nicht Fahrtüchtige (NF) versammelt. Zum Glück sind auf Deutschlands Straßen nicht nur wildgewordene Rowdys (WR) und wilde Fahrer (WF) unterwegs. Auch langsame Zeitgenossen treffen wir: Oma hat Zeit (OHZ), nur müde Schleicher (NMS), sehr Langsame (SL), Kraftfahrer übt noch (KÜN), ruhe sanft (RS) und Sonntagsfahrer (SON). Auch Tiere scheinen unterwegs zu sein: Ochse am Lenker (OAL), Wildschwein auf Futtersuche (WAF), dämlicher Esel (DE), besengte Sau (BS), wilder Affe fährt (WAF), saarländische Lenkradsau (SLS), hessisches Rindvieh (HR), Hängebauchschwein (HBS) oder beispielsweise kleines lebendes Erdferkel (KLE). Der Platz füllt sich: es stoßen ein dummer Dresdner (DD), ein Straßentrottel (ST), ein Superidiot (SI) sowie ein richtiger Dussel (RD) dazu. Wir müssten alle das Kennzeichen GG haben, denn wir befinden uns in großer Gefahr (GG) unter all den verrückten Spinnern (VRS). Ein Autofahrer blickt ständig auf den Boden. Naja: er sucht Inteligenz (SI). Nehmen Sie diese Glosse bitte nicht zu ernst. Autofahrer aus dem bayerischen Neustadt a. d. Saale sehen sie bestimmt so: Nur ein Scherz (NES). Weitere Glossen finden Sie hier.
Gelbe Karte für Falschparker
(ha) Die „gelbe Karte“ zeigt der Bundesverband Selbsthilfe Körperbehinderter jetzt Falschparkern auf Behindertenparkplätzen. „Wir appellieren an die Vernunft der Verkehrsteilnehmer, die Behindertenparkplätze für betroffene Menschen mit einer entsprechenden Parkberechtigung freizuhalten“, betont Ulf-D. Schwarz, Geschäftsstellenleiter beim BSK. Mit einem witzigen aber eindeutigen Cartoon von TAZ-Karikaturist TOM werden Falschparker ermahnt. Die Polizei hat übrigens weniger Verständnis für dieses Fehlverhalten und belangt Verkehrssünder mit einem Bußgeld und hohen Abschleppkosten. 10 Kärtchen können gegen Einsendung eines mit 90 Cent frankierten und adressierten Briefumschlages beim BSK e.V., Postfach 20, 74238 Krautheim, bestellt werden.
Soul-Pop-Durchstarter Jonathan Jeremiah auf großer Tournee
(ha) Jonathan Jeremiah brachte als vielversprechender Newcomer 2011 mit seinem gleichnamigen Hit „Happiness“ in deutsche Konzertsäle. Eine ausverkaufte Tournee später ist seine orchestrierte Mischung exquisiter Soul-, Folk- und Pop-Songs Charts-prämiert und die Nachfrage nach Auftritten des charmanten Briten mit dem samtweichen Bariton ungebrochen. Aus diesem Grund erweitert der Sänger samt souveränem Quintett seine Konzertreise um elf Stationen und macht so sein erfolgreiches Debütalbum „A Solitary Man“ (Universal) im März 2012 hierzulande flächendeckend dem Publikum bekannt. Versiert zelebrieren die Musiker dabei live jenen „aus der Zeit gefallenen Soul-Pop, der akustisch am besten klingt“ (Rolling Stone) und im Radio längst auf Rotation läuft. Die Intimität der ausverkauften Club-Shows wird trotz des Popularitätsschubs auch in den größeren Konzertstätten erhalten bleiben. Dafür sorgt Jonathan Jeremiahs tiefe, „unglaublich kraftvoll-weiche Stimme, mittels derer er einen ungemein wärmenden Sound zaubert, mit dem er den Folk von Cat Stevens mit dem Soul aus Motown vereint“ (event.). Am 26. März 2012 kommt der Sänger nach Hamburg ins "Uebel & Gefährlich". Beginn ist um 21 Uhr, Einlass ab 20 Uhr.
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Negativ-Preis für Oliver Pocher (ds) Oliver Pocher wurde vor kurzem mit dem "Preis der beleidigten Zuschauer" ausgezeichnet. Der Negativpreis wurde bereits zum 19. Mal verliehen. Pocher hatte bei der Empfangsfeier der deutschen Nationalelf am Brandenburger Tor in Berlin in gebückter Haltung das Lied "So gehen die Spanier" gesungen. Hier lesen Sie weitere Meldungen aus der Kategorie Promischnack. Was machen die Schönen und Reichen unserer Gesellschaft? Wer bekommt ein Kind, wer ist umgezogen? Dies und mehr lesen Sie Monat für Monat in unserem Promi-Schnack.
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Welthungerhilfe ruft zum Spenden auf (ha) Die Welthungerhilfe bereitet erste Hilfslieferungen in der Dominikanischen Republik vor, um sie auf dem Landweg nach Haiti zu bringen. Der erste Lastwagen wird mit Nahrungsmitteln beladen werden - Reis, Bohnen, Öl und Salz -, damit können 5000 Personen drei Wochen überleben. Außerdem werden Decken, Kochgeschirr, Planen und Schaufeln sowie Hygieneartikel wie Seifen und Toilettenpapier beschafft. "Viele Menschen haben wirklich alles verloren", sagt Michael Kühn, Regionalkoordinator der Welthungerhilfe in Haiti. "Wir müssen sie so schnell wie möglich mit dem Nötigsten versorgen. Jeder Euro wird dringend benötigt."Die Welthungerhilfe wird ihren Hilfseinsatz voraussichtlich auf die ländlichen Gebiete konzentrieren, wo sie seit langem mit einheimischen Partnerorganisationen zusammenarbeitet. "Diese Organisationen kennen sich in ihrer Region gut aus, deshalb können wir sicher sein, dass die Hilfe auch da ankommt, wo sie am dringendsten gebraucht wird." Die Welthungerhilfe ist seit 1974 in Haiti tätig und arbeitet dort zurzeit mit sechs deutschen und 105 haitianischen Mitarbeitern. Projektleiter Rainer Schmid berichtet aus Jean Rabel im Norden des Landes, dass sich viele Menschen nach Port-au-Prince aufgemacht haben, um dort nach Familienangehörigen zu suchen. In umgekehrter Richtung sind viele Leichenzüge unterwegs von Menschen, die ihre Toten in der Heimat beerdigen wollen. "Eine gespenstische Szenerie", sagt Schmid. Die Organistaion bittet um Spenden für die Opfer des Erdbebens in Haiti: Welthungerhilfe Kontonummer 1115 Sparkasse KölnBonn BLZ 370 501 98 Stichwort: Nothilfe Haiti.
Glosse zum Thema Praxisgebühr (mr) Schon fast in Vergessenheit geraten: Die Praxisgebühr. Kaum eine Zeitung schreibt, kaum ein Rundfunksender berichtet mehr darüber. Aber so ist das oft. Egal ob die Gaspreise in Höhe schnellen, die Ökosteuer erhöht wird, Fahrkarten für den Nahverkehr teuerer werden oder gar die Mieten steigen. Erst gibt es laute Proteste, die aber schnell wieder verstummen, weil sie so oder so nichts ändern. Auch mit der Praxisgebühr war es so. Eigentlich schade, denn nach wie vor sorgt sie für spannende Erlebnisse in der Praxis: "Muss ich zehn Euro bezahlen oder nicht?" Pech, wenn der Schnupfen gerade zum Quartalsende eintritt und möglicherweise zwei Arztbesuche fällig werden. Schade, dass das Portemonnaie zweimal gezückt werden muss, aber nachzuvollziehen. Anders hingegen beim Zahnarzt, wenn es dort Probleme mit der neuen Füllung gibt und sich über das nächste Quartal hinziehen. Dann muss der Patient wieder zehn Euro berappen. Der Einwand, es handele sich doch um eine Reklamation, weil die neue Füllung Schmerzen verursacht, ist den meisten Sprechstundenhilfen plausibel. Dennoch bitten sie um Verständnis: Bean standungen oder Garantieansprüche sähen das Abrechnungsverfahren nicht vor. Tipp: Füllungen also nur zum Quartalsbeginn verpassen lassen, dann bleibt mehr Zeit für kostenfreie Nachbesserungen. Wie sich doch die Zeiten ändern: Früher habe ich den Zahnarzt gedanklich verdrängt – bis zuletzt. Heute muss ich schon, um Kosten zu sparen, an Bohrungen und Nachbesserungen im Voraus denken... Glosse: "Autokennzeichen und deren Vorurteile" (mr) Autokennzeichen geben Auskunft über den Charakter des Autofahrers? Die Kennzeichen haben alle eine Bedeutung? Unsere Glosse zum Thema "Autokennzeichen und ihre Vorurteile" lesen Sie hier! Auf der selben Seite finden Sie übrigens weitere interessante Glossen – wir wünschen Ihnen gute Unterhaltung!
Der Spruch des Monats
"Lieber Schweißperlen im Gesicht, als gar keinen Schmuck tragen."
Die prominente Grabstätte des Monats (ds) Während viele Zeitungen regelmäßig über aktuelle Todesfälle in Form von Todeanzeigen berichten, stellt Ihnen Ihre Hamburger Allgemeine Rundschau darüber hinaus Monat für Monat eine ausgewählte Grabstätte eines Prominenten vor: Politiker, Schauspieler, Sänger, Sportler. Auch in diesem Monat war unser Fotograf auf einem Friedhof unterwegs und spürte eine prominente Grabstätte auf. Die prominente Grabstätte des Monats finden Sie hier.
Der Jahreskalender für 2012 Klicken Sie hier auf unseren Jahreskalender.
Eine Auswahl von Anzeigenkunden der Hamburger Allgemeinen Rundschau
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Der Reisetipp Ihrer Hamburger Allgemeinen Rundschau (mr) "Urlaub, mach mal Urlaub” – ganz nach dem Motto des Schlagers von Ulla Norden ist es ein Leichtes, mal eben einen Abstecher in Schwedens drittgrößte Stadt zu machen: nach Malmö. Möglichkeiten gibt es viele. Ob mit dem Zug, Auto, Flugzeug oder mit der Fähre. Wir haben uns für die Fähre von Lübeck-Travemünde entschieden. Hier lesen Sie unseren ausführlichen Reistipp. Unser Foto links zeigt die große Öresundbrücke kurz vor Schwedens drittgrößte Stadt Malmö.
"Yes, we can" – ein neuer Präsident auf St. Pauli
(ha) Im Hamburger Panoptikum am Spielbudenplatz auf St. Pauli wurde kürzlich die Wachsfigur von Barack Obama enthüllt. Neun Monate arbeiteten die Bildhauerin Saskia Ruth und ihr Team an der Figur. Nach mehreren Jahrzehnten zieht wieder einmal ein amerikanischer Präsident als Wachsfigur in das Panoptikum ein und leistet dort John F. Kennedy Gesellschaft. Barack Obama hat wie John F. Kennedy mit seinem jugendlich optimistischen Auftreten und seinem Charisma in den USA für eine Aufbruchstimmung gesorgt und die ganze Welt begeistert. Inzwischen ist auch dieser Präsident in der Realität angekommen. Unsere Bildhauerin Saskia Ruth hat ihn daher bewusst nicht in strahlender Siegerpose, sondern mit ernstem Gesichtsausdruck bei einer Rede dargestellt, in der er versucht, seine Zuhörer zu überzeugen. Das Panoptikum ist die älteste Wachsfigurenausstellung in Deutschland. Seit seiner Gründung vor über 130 Jahren befindet es sich im Besitz der Familie Faerber, inzwischen in der vierten Generation.
Erste Zahnarztpraxis am Hamburg Airport eröffnet
Die Arena di Verona lädt ins Teatro Filarmonico ein
"Kleiner Tarzan", der ein ganz Großer ist
Im Anschluss geht es wieder zurück in den Kinder-Aufenthaltsraum in den ersten Stock. Dort zieht sich Stepan Belyaev spezielles Fluggeschirr, so genanntes „Harness“, und sein Tarzan-Kostüm an. Schnell noch den Bademantel übergezogen, geht’s in den Maskenraum, in dem Judith Baschin schon wartet. Zunächst fixiert sie seine Haare mit Haarklammern, bevor sie dem zwölfjährigen eine Perücke, auf der ein Mikrofon angebracht ist, aufsetzt. Diszipliniert und ruhig sitzt Stepan Belyaev auf dem Stuhl und lässt sich von der Maskenbildnerin in den „kleinen Tarzan“ verwandeln. Gute dreißig Minuten später sitzt die Perücke perfekt auf dem Kopf des 1,30 Meter großen Schülers. Nun muss er hinter die Bühne: in eigens dafür aufgebauten Schmink-Ecken bekommt der Zwölfjährige ein Ganzkörper-Make-Up aufgetragen. „Obwohl ich schon seit drei Jahren dabei bin, hab ich mich an die kalte Farbe noch immer nicht gewöhnt“, sagt Stepan Belyaev. Sein gesamter Körper wird mit den Farben braun, grün, gelb und blau angemalt.
„Die Farben sind sehr kalt und außerdem kitzelt der Pinsel wahnsinnig“, so Belyaev weiter. Halbnackt verwandelt sich Stepan Belyaev immer mehr zum „kleinen Tarzan“, der im Stück von der Affenmutter Kala aufgezogen und geliebt wird. Um sich warm zu machen, trommelt er auch gerne mal mit geballten Fäusten auf seine Brust. Nun kommt ein Spezialist der Flugsicherheit und überprüft den Harness, das in Argentinien extra fürs Tarzan-Musical entwickelt wurde. „Der Harness ermöglicht den Darstellern, sich während der Flugszenen um die eigene Achse zu drehen. Bei jeder Show sind bei uns speziell ausgebildete Industriekletterer hinter der Bühne, die als Flugsicherheitsmanager arbeiten. Vor jeder Vorstellung vergewissern sie sich, dass alles funktioniert“, erklärt Michaele Pruemmer, PR-Managerin von Stage Entertainment.
Es sind noch etwa 30 Minuten bis zur Vorstellung: Stepan Belyaev macht sich nun auf den Weg zum Mikrofon-Check. „Ein, zwei, drei“ – das Mikrofon ist eingeschaltet, dem Einsingen steht nichts mehr im Wege. Lampenfieber? Aufregung? Fehlanzeige! „Als ich damals anfing, zitterte ich kurz vor dem ersten Auftritt ein wenig. Aber jetzt ist das etwa drei Jahre her – jetzt zittere ich schon lange nicht mehr“, sagt Stepan Belyaev. Der Sechstklässler verhält sich sehr professionell; Selbst wenn in einer Vorstellung mal etwas schief geht, improvisiert er. „Als ich mit Terk im Baum saß, fiel mir eine Frucht herunter. Eigentlich hätte ich sagen müssen `Ich hab die Frucht…`, aber ich habe dann einfach `Ich hatte die Frucht…`gesagt. So einfach geht das“, sagt der „kleine Tarzan“ lachend. Pfiffig war er übrigens auch beim Vorstellungsgespräch und dem anschließenden Casting. „Ich konnte meinen Text nicht vollständig auswendig. Da bat ich darum, dass ich als letzter aufsagen möchte. So konnte ich den Text von den anderen 20 Mitbewerbern ein paar hören und lernen“, sagt der „kleine Tarzan, der ein ganz Großer ist…
Hinweis: Für eingereichtes Material (ha) übernimmt die Hamburger Allgemeine Rundschau keinerlei Gewähr für die Richtigkeit. Wenden Sie sich bitte direkt an den Veranstalter. Vielen Dank. Beachten Sie bitte auch den Haftungsausschluss (im Impressum) für Links zu anderen Homepages.
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