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Mittwoch, 22.02.2012
Artikel-Archiv Ihrer Hamburger Allgemeinen Rundschau

 

     

CO2-Abgase

Symbolfoto eines Schornsteins. Täglich werden tonnenweise CO2 ausgestoßen...

 

CO2-Endlager im Boden von Hamburg-Billstedt?

(mr) Die Idee ist simpel: Anstatt das jedes Jahr tonnenweise Kohlenstoffdioxid (CO2) in die Atmosphäre ausgestoßen wird, soll das Treibhausgas nach dem Willen einiger Politiker einfach in die Erde gepumpt werden. Aber lässt sich das Problem mit dem CO2-Ausstoß wirklich so einfach lösen? Das Treibhausgas Kohlendioxid wird man nicht so leicht los – das steht seit Jahren fest. Fakt ist: die meisten Treibhausgase fallen innerhalb Europas – neben dem Verkehr – bei der Strom-, Wärme- und Kälteerzeugung an. Kraftwerke beispielsweise erzeugen verhältnismäßig viel an CO2. Nach Plänen der Europäischen Union (EU) mit Sitz in Brüssel soll nun ein rechtlicher Rahmen für all diejenigen Energieversorger geschaffen werden, die aus den Abgasen ihrer Kohle- und Gaskraftwerke das entstandene Kohlenstoffdioxid filtern und schließlich unterirdisch in das Erdreich pressen möchten. 408 Standorte kommen l aut Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe (BGR) deutschlandweit als Speicher für Kohlenstoffdioxid aus Kraftwerken infrage. Dazu gehört auch der Hamburger Stadtteil Billstedt, wie ein Sprecher vom Geozentrum in Hannover bestätigt.

Unter dem Stadtteil Billstedt seien einige erschöpfte Erdgaslagerstätten. Diese böten ideale Möglichkeiten CO2 zu speichern, weil die Deckschichten ziemlich stabil seien, heißt es von der BGR. Einzelheiten wollte die Bundesanstalt allerdings nicht bekannt geben. Wird bereits CO2 ins Erdreich gepresst, wenn auch nur Testweise? In welcher Tiefe befinden sich die potentiellen Endlager? Und wo genau sind sie überhaupt? Liegen sie unter Wohn- oder Gewerbegebieten? Ist sichergestellt, dass bei einer möglichen Endlagerung keine Gase an die Erdoberfläche treten? Auf all diese Fragen von der BGR kein Kommentar. Die Idee, Kohlenstoffdioxid im Erdboden zu speichern, ist im Prinzip gut. Die Deckschichten haben immerhin über Jahrmillionen Erd- oder andere Gase zurückgehalten. Außerdem ist der Untergrund bereits bekannt und die vorhandene Infrastruktur kann wieder genutzt werden. Zurzeit werden unter anderem in Brandenburg intensive Tests durchgeführt, bei der CO2 in unterirdische Gesteinsformationen gelagert wird. Die Technik nennt sich CCS-Technologie (Carbon Capture and Storage) und wird bis 2017 getestet. In Brandenburg plant der Energiekonzern „Vattenfall“ eine größere Demonstrationsanlage zu bauen. Ob dies eine Endlösung sein wird steht allerdings noch in den Sternen. Denn der Vorschlag mit der Speicherung im Erdboden stößt nicht überall auf Begeisterung. „Zu riskant!", sagen selbst Politiker und Umweltverbände. Die Befürchtung: CO2 könnte unkontrolliert aus dem Boden entweichen – mit fatalen Folgen. Ministerpräsident Peter Harry Carstensen (Schleswig-Holstein, CDU) schreibt in einer Presseerklärung, dass CCS erst angewendet werden soll, wenn die Bevölkerung es akzeptiere. "Ich verstehe die Besorgnis der Menschen in den betroffenen Kommunen und nehme sie sehr ernst." Auch die Umweltorganisation Greenpeace ist nicht begeistert von den Plänen. „Hier wird eindeutig ein Ablenkungsmanöver initiiert. Der Bevölkerung soll offeriert werden, das Treibhausgas CO2 sei ganz einfach aus der Welt zu schaffen, in dem es unteririsch gelagert wird. So können beispielsweise weitere Kohlekraftwerke wie Moorburg gebaut werden“, sagt Karsten Smid. Der Greenpeace-Klimaexperte greift das Bundesumweltministerium weiter an: „ Es ist eine Frechheit, dass die betroffenen Bürger nicht informiert werden. Industrie und Politik bereiten ganz systematisch und vor allem hinter dem Rücken der Bevölkerung eine CO2-Endlagerung vor. Niemand weiß über mögliche Folgen bezüglich des Trinkwassers Bescheid.“ Die gesamte Idee komme zu spät, sei zu teuer und berge zu viele Risiken, kritisiert Karsten Smid. Der Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt liegen keine Informationen über mögliche CO2-Endlager in Billstedt vor.

     

Grabstätte Witta Pohl

 

Witta Pohl hat jetzt ein Kreuz

(mr) Sieben Monate nach dem Tod (4.4.2011, Hamburg) von Schauspielerin Witta Pohl steht nun ein Holzkreuz auf dem Grab auf dem Friedhof Ohlsdorf. Witta Pohl ("Diese Drombuschs") starb im Alter von 73 Jahren an Blutkrebs in einem Hamburger Krankenhaus. Im Hamburger Michel gab es eine öffentliche Trauerfeier, bei der zahlreiche Hamburger Abschied von der großen Schauspielerin nahmen. Nun erinnert ein Holzkreuz an die beliebte Witta Pohl, welches mit zahlreichen Blumen und Kränzen verziert ist. Foto: Röhe

 

     

Mike Krüger

 

Gitarren-Edition von Kultsänger Mike Krüger

(ha/mr) Comedy-Star, Sänger und Musiker Mike Krüger hat seine eigene Gitarrenkollektion. Eine amerikanische Instrumentenbaufirma überreichte ihm kürzlich in Hamburg-Altona das erste Exemplar einer auf 14 Exemplare limitierten „Mike Krüger Edition“. Nur besondere Musiker erhalten eine eigene Kollektion. International wurden unter anderemTom Petty, Eric Clapton, Johnny Cash und die Gruppe Sting mit einem Gitarren-Modell geehrt. In Deutschland bekamen bislang die Musiker Wolfgang Niedecken (BAP) und Klaus Voormann ihre eigenen Gitarren. Nun gibt es auch eine eigene Edition von Mike Krüger. Unser Foto zeigt den Künstler mit einem der insgesamt 14 Exemplare. Foto: Röhe

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Satirischer Polizeireport

 

Der satirische Polizeireport

(ds) "Wer seinen Mannschaftswagen liebt, der schiebt". Vielleicht hätten die Polizisten vorher tanken sollen, bevor es auf große Tour geht. Hier lesen Sie weitere Meldungen aus der Kategorie "satirischer Polizeireport".

Über Raubdelikte, Überfälle oder Einbrüche berichten, kann jede Zeitung. Dies machen auch wir! Aber darüber hinaus berichten wir auch lustige Ereignisse mit unseren Polizisten. Foto: Röhe

     

Grabstätte

 

Die prominente Grabstätte des Monats

(ds) Während viele Zeitungen regelmäßig über aktuelle Todesfälle in Form von Todeanzeigen berichten, stellt Ihnen die Hamburger Allgemeine Rundschau darüber hinaus Monat für Monat eine ausgewählte Grabstätte eines Prominenten vor: Politiker, Schauspieler, Künstler. In diesem Monat stellen wir Ihnen die Grabstätte der erst vor kurzem verstorbenen Hamburger Ehrenbügerin Hannelore "Loki" Schmidt vor. Lesen Sie bitte hier. Foto: ds

 
     

Brand in Hamm

 

Großbrand in Hamburg-Hamm

(mr) Großfeuer im Hamburger Gewerbegebiet Hamm-Süd: Am Sonnabend, dem 11. November, kämpfte die Hamburger Feuerwehr gegen einen Brand in einer Lagerhalle an der Süderstraße. Gegen 9.30 Uhr wurde der Einsatzstelle das Feuer in einer Halle (direkt am Bille-Kanal) gemeldet, in der neben Teppichen und Fahrzeugen auch eine Lackiererei untergebracht ist. Die Feuerwehr rückte mit über 150 Einsatzkräften an. Die Löscharbeiten zogen sich bis weit in die Nacht hin. Die Flammen haben eine Stahlwand an der Wasserseite zum Einsturz gebracht. Es enstand eine große Rauchwolke, die weit über Hamburg-Hamm zu sehen war. Die Lagerhalle stürzte am Abend noch zum größtenteils ein. Die BRandursache ist noch nicht bekannt. Die Kriminalpolizei ermittelt. Fotos: Röhe

Brand

 

 

Brand

 

Brand

Brand

     

Bauwagenplatz Zomia

 

Wird Bauwagenplatz "Zomia" bald geräumt?

(mr) Wird die angedrohte Räumung bald umgesetzt? Dies haben die 15 Bewohner des Bauwagen-Platzes "Zomia" in Hamburg-Wilhelmsburg jedenfalls zu befürchten. Sie können sich nicht weiter auf Unterstützung durch die Hamburger Bürgerschaft verlassen, denn der Eingabenausschuss der Bürgerschaft lehnte am Montag (21. November) die eingereichte Petition der Bewohner ab. Die 15-köpfige Gruppe habe erneut Vorbedingungen gestellt, statt das Angebot des Bezirks Altona anzunehmen und von Wilhelmsburg vorübergehend zum Pflegeheim am Holstenkamp umzuziehen, teilte die SPD-Fraktion zur Begründung mit. Weitere 12 Plätze seien den Bewohner mittlerweile angeboten worden – kein einziger sei bisher von den Bauwagen-Bewohnern angenommen worden.

Die Gründe begründen die "Zomia"-Bewohner damit, dass sie "die schriftliche Zusicherung" für eine "(längerfristig) für uns geeignete Fläche" von der Stadt Hamburg beziehungsweise des Bezirksamtes haben wollen. Diese gibt es allerdings nicht. Grund für diese Bedingung sei, dass "die immer wieder ohne Ergebnis endenden Verhandlungen im Laufe des letzten Jahres" zu großer Skepsis geführt hätten, schreiben die Bewohner auf ihrer Internetseite. Sie bewerten das Angebot des Bezirks Altona zwar als "verlockend", aber auch als "für uns nicht abgesichert". Die Bewohner schreiben regelmäßig Neuigkeiten über die bevorstehende Räumung auf ihre Home http://zomia.blogsport.eu/. Foto: ha

     

Schneeräumer

 

Der Schnee kann kommen – die Räumer sind bereit

(mr) Pflüge sind angeschraubt, Heckstreuer befestigt und Salz ist aufgefüllt. Auf dem Hof der Stadtreinigung am Bullerdeich sind die Vorbereitungen für den ersten Schnee abgeschlossen. „Wir sind bereit“ heißt es bei den 176 Mitarbeitern, die unter anderem für Billstedt, Billbrook, Horn, Hamm und Rothenburgsort zuständig sind. „44 moderne Räum- und Streufahrzeuge rücken sofort aus, sobald wir Schneemeldungen erhalten“, sagt Sprecher Andree Möller von der Stadtreinigung Hamburg. Die Fahrzeuge sichern zunächst alle wichtigen Hauptverkehrsstraßen und Strecken mit Buslinienverkehr. Dies sind etwa 551 Kilometer im Gebiet zwischen Altstadt und Billstedt, sowie Billbrook und Barmbek. Danach werden sämtliche Verbindungsstrecken zwischen diesen Straßen gesichert, (etwa 169 Kilometer). Bis zu 76 zusätzliche Einsatzkräfte mit 37 weiteren Fahrzeugen beseitigen Schnee und Glätte auf den 3.727 Fußgängerüberwegen, Zebrastreifen und Verkehrsinseln.

Für den Winter 2011/12 stehen 27.000 Tonnen Streusalz bereit. „Dies ist die doppelte Menge an Salz als im vergangenen Jahr“, erläutert Andree Möller. Brücken und wichtige Wege in Grünanlagen, sowie 739 Bushaltestellen werden genauso von den Mitarbeitern von Schnee freigehalten, wie 105 Streukilometer auf einem ausgewählten Netz von Fahrradwegen. Für die Abarbeitung weiterer Strecken stehen nochmals Mitarbeiter in den Startlöchern, die zum Teil mit Eimer und Schaufel manuell streuen und Schnee schieben können. Damit das Team der Stadtreinigung aber nicht erst ausrückt, wenn bereits Zentimeter hoher Schnee auf der Fahrbahn liegt, bedient es sich verschiedener Informationsquellen. Zum einen werden Vorhersagen verschiedener Wetterdienste zugrunde gelegt. Zum anderen gibt es Kontakte zur Polizei und anderen Hilfsorganisationen. „Wir haben darüber hinaus im Stadtgebiet insgesamt neun Messstationen, die uns genaue Angaben über Temperatur und Straßenverhältnisse geben“, sagt Andree Möller. Sensoren, die an der Straßenoberfläche und in einer Tiefe von sieben Zentimeter zu finden sind, geben Aufschluss über winterliche Straßensituationen. Eine dieser neun Messstationen befindet sich im Schiffbeker Weg. Sie liefert Daten wie Lufttemperatur, relative Leuchtfeuchtigkeit, Windgeschwindigkeit, Windrichtung, Oberflächentemperatur und Prognose über eventuelle Glätte. „Die Fahrer unserer Streufahrzeuge werden über die Messwerte informiert und können sofort reagieren“, ergänzt Möller. Auf diese Weise können sie Streugut regulieren und anpassen. Zwar hat es in diesem Winter zweimal kurzzeitig geschneit (05.12.2011 und 10.12.2011) – liegen blieb der Schnee allerdings nicht. Bleibt die Lufttemperatur in den nächsten Tagen nahe am Gefrierpunkt, so stehen die Chancen für einen Schneefall nicht schlecht. Der Schnee kann kommen, der Räumdienst ist bereit. Unser Foto zeigt Horst Sprung, wie er gerade ein kombiniertes Räum- und Streufahrzeug vorbereitet. Der Kraftfahrer ist einer von 176 Mitarbeitern, die für sichere und freie Straßen sorgen. Foto: Röhe

 

18.940 „Häftlinge“ in Hamburgs lukrativstem „Knast“

(mr) Der etwa 5.100 Quadratmeter große Parkplatz in der Ausschläger Allee ist mit einem zweimeterhohen Zaun, diversen Beleuchtungsanlagen, einer Alarmanlage, sowie mehreren Videokameras und schließlich Aufsichtspersonal gesichert. Rund um die Uhr, 365 Tage im Jahr, werden dort die „Häftlinge“ bewacht – ein Ausbrechen ist unmöglich. Die Rede ist von Hamburgs Zentraler Fahrzeugsverwahrstelle Ausschläger Allee (II), umgangssprachlich „Autoknast“. Im Jahr 2011 kamen insgesamt 18.940 „Häftlinge“ hinter Gittern. 14 Lastkraftwagen unterschiedlicher Größen (ab 4 Tonnen), 6 Mofas, Fahrräder, Mopeds oder Kleinkrafträder, sowie 7 Krafträder waren dabei. Dies teilte der Hamburger Senat am 27. Januar 2012 in einer Kleinen Senatsanfrage der SPD-Verkehrsexpertin Martina Koeppen mit. Die Gebühreneinnahmen durch abgeschleppte Fahrzeuge betrugen im Jahr 2011 insgesamt 2.898.981 Euro. Durchschnittlich steht ein Fahrzeug 4,5 Tage auf dem zentralen Verwahrplatz, bevor der Besitzer das Fahrzeug mit mindestens 250 Euro frei kauft – direkt vor Ort und in der Regel bar Kralle oder EC-Karte. Einigen Besitzern scheint es ein so hoher Betrag zu sein, dass sie schlussendlich das Fahrzeug nicht abgeholt haben. Bis einschließlich November wurden 83 Fahrzeuge nicht abgeholt. Daten für den Monat Dezember 2011 liegen noch nicht vor. Fahrzeuge werden in der Regel nur dann abgeschleppt, wenn eine erhebliche Beeinträchtigung oder eine Gefahr für die Öffentlichkeit darstellt. Parkt jemand seinen Wagen vor einer Feuerwehreinfahrt, in einer absoluten Halteverbotszone oder beispielsweise ungerechtfertigter Weise auf einem öffentlichen Behindertenparkplatz wird abgeschleppt.

     

Country Dancers Billstedt

 

Country Dancers Billstedt

 

Die "Country-Dancers" starten richtig durch

(mr) Es klackt auf dem Parkett. Füße werden gehoben, dann zur Seite gekickt. Beine strecken sich in die Höhe, dann gehen sie synchron zu Boden. Aus den Lautsprecherboxen erklingt das Lied „Drunken Cowboy“, es herrscht eine lockere Atmosphäre. Dann eine kurze Unterbrechung: „Ihr müsst darauf achten, dass eure Hacken gleichzeitig den Boden berühren“, sagt Spartenleiter Ernst Griebau. Es ist Donnerstag, Übungsabend bei den „Country-Dancers“. Diese Tanzgruppe ist eine Sparte der Sportvereinigung Billstedt Horn von 1891 e. V., die sich regelmäßig im Vereinshaus in der Möllner Landstraße 197 trifft. Bis zu 35 Frauen und Männer tanzen dort von 19 bis 21 Uhr nach unterschiedlichen Musikrichtungen. „Wir haben Dancefloor, Pop, Country, aber auch Titel aus den aktuellen Charts in unserem Repertoire“, sagt Ernst Griebau. Der 65-Jährige tanzt seit über 15 Jahren aktiv im Verein – seit drei Jahren bei den „Country-Dancers“. Ernst Griebau hat die „Country-Dancers“ 2008 aus der Taufe gehoben und agiert seitdem bei öffentlichen Auftritten als Moderator und Unterhalter. Griebau sorgt mit seinen lustigen Sprüchen und Statements dafür, dass sich die Tänzer zwischen den Songs kurz ausruhen und wieder Kondition sammeln können. Immerhin dauert ein Auftritt in der Regel 45 Minuten und je nachdem, nach welchen Musiktiteln getanzt wird, kommt ein jeder „Country-Dancer“ schon mal aus der Puste. Apropos Auftritte: im Jahr 2011 hatte das Team beispielsweise Auftritte bei der BilleVue, beim Kirchsteinbeker Marktfest und bei den „Leuchtenden Fontänen“ im Öjendorfer Park. Fast zehn Tanzeinlagen bei Stadtteilfesten, sowie zahlreiche kleinere Veranstaltungen bei privaten Institutionen standen im zu Ende gehenden Jahre 2011 auf dem Programm.

„Ich moderiere jeden einzelnen Titel an und beziehe das Publikum meist mit ein“, sagt Ernst Griebau und ergänzt: „Das unterscheidet uns von anderen Gruppen. Wir stimmen unsere Musik auch stets mit der Veranstaltung ab.“ Die „Country-Dancer“ haben übrigens seit kurzem ein neues Outfit: schwarze Jacken mit Aufdruck. Dank des Verfügungsfonds Billstedt-Horn konnte das Team die Kleidung kaufen. „Insgesamt hatten wir 1.708,04 Euro an Gesamtkosten. Davon haben wir 1.400 Euro von dem Verfügungsfond gestellt bekommen“, erläutert der 1. Vorsitzende der Sportvereinigung, Joachim Schirmer. Somit mussten „nur noch“ die restlichen 308,04 Euro aus eigener Tasche bezahlt werden. „Eine riesige Entlastung, denn die Mitglieder haben schon genug an Kosten aufzubringen“, sagt Ernst Griebau. Nunmehr treten die „Country-Dancers“ im einheitlichen Look auf – das war das, worauf das Team großen Wert legte. „In den neuen Jacken sehen wir wirklich proper aus“, freut sich Griebau. Durch die einheitliche Kleidung hebe sich die Tanzgruppe von anderen in Hamburg ab. Nun steht weiteren öffentlichen Auftritten nichts mehr im Wege: Die „Country-Dancers“ freuen sich auch 2012 auf viele Veranstaltungen, auf denen sie ihr Können präsentieren können. „Wir tanzen gerne in Alten- und Pflegeheimen, genauso wie bei Stadtteilfesten oder Partys“, sagt Ernst Griebau. Wer Interesse an, bei den „Country-Dancers“ mitzumachen, kann sich unter 0177 / 858 84 99 oder per E-Mail an linedancer21107@yahoo.de bei Ernst Griebau melden. Die Anfängergruppe trainiert immer donnerstags in der Zeit von 17 bis 19 Uhr. Das Team freut sich über das wachsende Interesse und sucht fortlaufend neue Mitglieder. Weitere Informationen gibt es unter www.countrydancers-synny.de.

Erstmals über 13 Millionen Fluggäste in einem Jahr gezählt

(ha) In seinem 100. Jubiläumsjahr stellt Hamburg Airport einen neuen Passagierrekord auf: Im Jahr 2011 nutzten 13,56 Millionen Passagiere den Hamburger Flughafen. Das sind rund 600.000 Passagiere oder 4,6 Prozent mehr als im Jahr 2010. Die gestiegene Anzahl der Fluggäste wurde vor allem durch den Einsatz größerer Flugzeuge erzielt: Die Anzahl der Sitze pro Flug ist von 131 auf 137 angestiegen und das maximale Startgewicht pro Flugbewegung legte um 3,5 Prozent zu (Vergleich 2010/2011). Die Zahl der Flugbewegungen stieg hingegen nur leicht um 0,6 Prozent auf 158.088 im Vergleich zum Vorjahr. Michael Eggenschwiler, Vorsitzender der Geschäftsführung am Hamburg Airport, freut sich über das Passagierwachstum: „Mit viel Engagement und Weitsicht hat Hamburg Airport die Herausforderungen des vergangenen Jahres gut gemeistert und erstmals die Marke von 13 Millionen Passagieren überschritten. Und das, obwohl die deutsche Luftverkehrssteuer das Wachstum geschwächt hat. Wir bieten den Fluggästen in Hamburg neben unserem engagierten und freundlichen Personal ein attraktives Streckennetz verbunden mit kurzen Wegen und einer komfortablen Reise von der Anfahrt zum Flughafen bis zur Landung am Zielort – das zahlt sich aus.“ Im Durchschnitt nutzten im Jahr 2011 täglich rund 37.149 Passagiere den Hamburger Flughafen, die Starts und Landungen lagen bei durchschnittlich 433 pro Tag (je 216,5 Starts und 216,5 Landungen täglich). Im Jahr 2011 boten 60 Fluggesellschaften ab Hamburg direkte Flüge zu 115 Zielen in Deutschland, Europa und der Welt an. Im Jahr 2012 kommen neue Strecken hinzu: Die Deutsche Lufthansa hat angekündigt, den Hamburger Sommerflugplan zu erweitern. Die Fluggesellschaft wird zweimal wöchentlich nach St. Petersburg und Venedig sowie einmal pro Woche nach Dubrovnik und auf die britische Kanalinsel Jersey abheben. Auch Air France engagiert sich verstärkt in Hamburg. Die traditionsreiche Fluggesellschaft nimmt im März 2012 viermal pro Woche Marseille ins Programm und ab April 2012 fünfmal pro Woche Toulouse.

 

Farbig, erlebnisreich, informativ, bürgernah und kompetent –
so sieht eine Zeitung aus, die viele Leser anspricht.

Die HAMBURGER ALLGEMEINE RUNDSCHAU hat sich diese Eigenschaften auf die Fahne geschrieben! Die HAMBURGER ALLGEMEINE RUNDSCHAU ist eine einmal im Monat erscheinende Zeitung in Hamburg. Die HAMBURGER ALLGEMEINE RUNDSCHAU wird gezielt in Hamburg kostenfrei zum Mitnehmen ausgelegt.

Unsere Zeitung wird primär in den Stadtteilen Altona, Eimsbüttel, Eppendorf, Winterhude, Barmbek, Bramfeld, Wandsbek und Hamm gezielt ausgelegt. Viele Menschen möchten erfahrungsgemäß keine unerwünschte Zeitung in ihrem Briefkasten – genauso wenig wie Prospekte und Werbeflyer. Deshalb wird die HAMBURGER ALLGEMEINE RUNDSCHAU gezielt in Einkaufszentren, Geschäften, Gastronomiebetrieben, in Wartezimmern von Ärzten, KFZ-Zulassungsstellen sowie vielen weiteren ausgesuchten Unternehmen ausgelegt. Für Anzeigenkunden entsteht somit kein Streuverlust! Außerdem wird die HAMBURGER ALLGEMEINE RUNDSCHAU in Hamburger Hotels ausgelegt – Touristen unserer Stadt können sich über Hamburger Themen und Einkaufsmöglichkeiten informieren. Gezielt wird die Zeitung auch per Hausverteilung an ausgewählte Leserinnen und Leser gebracht. So gehen wir sicher, dass auch wirklich nur derjenige unsere Zeitung in die Hand bekommt, der sie lesen möchte. Ein Wunsch unserer Anzeigenkunden – und ein Wunsch vieler Leser!

Die HAMBURGER ALLGEMEINE RUNDSCHAU zeichnet sich durch einen großen redaktionellen Teil aus. Hier finden sich Themen aus den Bereichen Unterhaltung, Kultur, Sport, Politik. Zudem sind zahlreiche Rubriken – „Aus dem Polizeireport mit ominösen Geschichten“, „Wenn der Amtsschimmel wiehert – Behördenwahnsinn“, Gewinnaktionen für Leserinnen und Leser, das Promi-Interview, prominente Grabstätten in Hamburg und vieles mehr – in der HAMBURGER ALLGEMEINEN RUNDSCHAU enthalten. Unsere Besonderheit: Eine Kinder- und Jugendseite mit interessanten Artikeln für die jungen Bewohner Hamburgs, sowie eine Seniorenseite mit Artikeln für Leserinnen und Leser der Altersgruppe 50+. Dort können Geschäfte mit entsprechender Zielgruppe ideal werben!

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