Veranstaltungen

Das Conoravirus in Hamburg

(ha). Leider finden aktuell keine öffentlichen Veranstaltungen in Hamburg und Umgebung statt. Das Coronavirus ist Schuld dran. Ihre Hamburger Allgemeine Rundschau informiert Sie, sobald sich dieser Zustand wieder normalisiert.

Inklusion gegen Hass und Rassismus 

(ha). Der Verein „Harburg Tanzt e.V.“ der die ‚Party fĂĽr Alle‘ im Stellwerk Hamburg veranstaltet, wird in „Hamburg-Harburg fĂĽr Alle- Verein fĂĽr Inklusion und Kultur“ umbenannt. Hiermit wird deutlich, dass der Verein weitere Projekte zum Thema Inklusion umsetzen möchte. Zum Beispiel mit dem Event „Fest fĂĽr Alle“ soll fĂĽr die ganze Familie und alle Altersgruppen eine inklusive Veranstaltung mit noch größerer kultureller Bandbreite geschaffen werden.

Das erfolgreiche Format der ‚Party fĂĽr Alle‘ wird nicht geändert. womit der Slogan „Harburg Tanzt“ weiterhin aktuell bleibt. Am 28. März 2020 findet bereits die siebte Veranstaltung im Stellwerk Hamburg statt. Die Harburger KĂĽnstlerInnen Linda B. (Sängerin) sowie die Band Waldgeist Kartell treten an diesen Abend auf. Dazu sorgen die Djane Sina und das DJ Team Hamburg bis in die frĂĽhen Morgenstunden fĂĽr einen groĂźen Genre Mix. Den Veranstaltern ist es wichtig, dass alle Altersgruppen ab 18 Jahren herzlichst eingeladen sind. So ist auf dem Flyer der Party extra die Angabe vermerkt: ab 18-118 Jahren. Der Einlass ist ab 19 Uhr und der Eintritt bleibt bei 2€. Dieser minimale Beitrag soll jedem die Teilhabe ermöglichen und ist Dank der Förderung durch die Bezirksamt Harburg möglich.

Alle Projekte, die der Verein in Zukunft in Angriff nehmen wird, sollen die Inklusion fördern. Hier hat Hamburg im europäischen Vergleich zu anderen Städten Nachholbedarf. Begegnungen zwischen Menschen, die im Alltag zu selten oder gar nicht stattfinden, sind elementar, um Vorurteile und Barrieren abzubauen. „In Zeiten von einer immer größeren Spaltung der Gesellschaft und rechtspopulistischen und fremdenfeindlichen Gewalttaten sei ein solcher Raum umso wichtiger.“ So Lasse Walas MitgrĂĽnder des Vereins.

Elementar ist, dass Inklusion nicht nur auf eine oder spezielle Menschengruppe zu beziehen ist. Finn Maselewski (Azubi Heilerziehungspfleger und Mitglied des Vereins):  „Hier liegt oftmals die Problematik in der Umsetzung. Inklusion spricht alle Menschen an und deshalb geht Inklusion uns Alle an. Kein Mensch darf ausgegrenzt werden, denn jeder Mensch hat Fähigkeiten, die der Gesellschaft nĂĽtzen können. Sie mĂĽssen nur von sich und der Umgebung erkannt werden.“

Nach der Überzeugung des Vereins müsse Inklusion als eine zentrale gesellschaftliche Aufgabe angesehen werden. Die damit eingehende Problematik sei aktueller und brisanter denn je. In Zeiten von immer größer werdendem Hass und Rassismus, könne das Konzept der Inklusion dem entgegensetzen. Die Umsetzung darf nicht nach der Schulzeit enden, wie es zurzeit oftmals der Fall ist, sondern muss nachhaltig in die Gesellschaft implantiert werden.

Für die verschiedenen Projekte sucht der Verein freiwillige Menschen, die sich und ihre Ideen sowie Fähigkeiten einbringen möchten.  Ebenso möchten wir die Kooperation mit Initiativen intensivieren. Für Interessierte wird es am 9. April, 16 Uhr ein Kennenlerntreffen in den Räumlichkeiten des Treffpunkts Harburg vom Sozialkontor in der Schwarzenbergstraße 49 stattfinden. Anmeldungen werden über party@harburg-tanzt.de gern angenommen.


Maxi Gstettenbauer mit neuem Programm in Hamburg

(ha). „Ich erzähle, Du lachst“. Klingt einfach, ist es aber nicht. Es sei denn, man heißt Maxi Gstettenbauer, kam als überzeugter Digital Native in Niederbayern zur Welt, lebt in Köln und bekennt sich dazu, „lieber Maxi als normal“ zu sein. Dann hat man die besten Voraussetzungen, um Geschichten rauszuhauen, bei denen die Zuschauer sich zwei Stunden lang vor Lachen nicht mehr halten können. Maxi Gstettenbauer erzählt meist von sich. Und ist dabei schonungslos. Andere würden beispielsweise ihren ersten Auftritt bei Stefan Raab als Riesenerfolg verkaufen, Maxi hingegen entblößt das Desaster, das sich auf der Bühne und in seinem Inneren abspielte.

Dabei erweist er sich als spitzfindiger Beobachter, der aus dem Haarkleinen das Potential für seine Geschichten schöpft. Ganz allein steht er auf der Bühne und fängt sein Publikum mit einer markanten Stimme ein, die auch dann freundlich bleibt, wenn er Gemeinheiten seziert. Weil der kellergebräunte Comedy-Nerd sein Programm nicht auswendig lernt, gibt ihm das Platz für Improvisationseinlagen. Aus einem Zwischenruf eines Zuschauers entsteht gerne mal ein ungeplanter Exkurs ins Absurde bei dem man sich fragt: Wie kommt er bloß auf solch einen grandiosen Nonsens? Das sind Momente, in denen Maxi schon mal losprustet und konstatiert: „Ich arbeite gerade und bekomme auch noch Geld dafür!“ Verdient hat er es, weil er nicht versucht, uns die Welt zu erklären, sondern zwei Stunden einfach mal die Sau rauslässt und damit bestens unterhält. Seine Schule ist das Leben. Keine klassische Ausbildung, kein Studium, nicht mal Abitur! Was für jeden anderen Beruf eine Katastrophe wäre ist für die Comedy genau richtig! Von der Schule direkt nach Köln in die Comedy-Welt! Zwischendurch jobbte er als Tester für Computerspiele. Er kennt sie alle und war auf jedem Level unterwegs. Wenn er von seiner Leidenschaft für Spielkonsolen erzählt, bleibt kein Auge trocken.

Die Kenner können gar nicht anders als über sich selbst zu lachen und die Digital Immigrants schütteln sich, wenn Maxi Gstettenbauer den Klischees über Computer-Nerds Futter gibt. Maxi schaut gerne hinter die Kulissen und hinterfragt z.B., wie wir das Internet nutzen. Da ist offensichtlich Aufklärungsbedarf, sonst würden die sozialen Medien uns nicht so erfolgreich Produkte verkaufen, die kein Mensch braucht. Der smarte Bayer mit Wohnsitz in Köln beschreibt sich gern selbst so: „Ich bin ein Comedian, der die Welt mit wachen Augen sieht, sich aber in den Details verliert.“ Sehr zum Vergnügen seiner stetig wachsenden Fangemeinde.

Über drei Millionen Klicks auf YouTube, zahlreiche TV-Auftritte, die Auszeichnung mit dem Jury-Preis des großen Kleinkunstfestivals 2016 und last but not least der Güldene August der HumorZone 2015: Mit „Lieber Maxi als normal“ setzt Maxi Gstettenbauer seinen Weg in die Top-Liga der Deutschen Comedians unbeirrt fort.
„Lieber Maxi als normal“ – Tour 2018/2019
23. April  2020, Hamburg Markthalle. Beginn: 20 Uhr, Der Einlass ist bereits ab 19 Uhr.


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