Veranstaltungen

Heilige Nächte in St. Jacobi – Ein Seelsorge-Angebot 

(ha). In den „Heiligen Nächten“, vom 25. Dezember 2020 bis zum 5. Januar 2021, stehen in der Hauptkirche St. Jacobi täglich ab 17 Uhr rund zweieinhalb Stunden ausgebildete Seelsorgerinnen und Seelsorger für anonyme Gespräche zur Verfügung. Unter dem Motto „Kraft schöpfen – Last ablegen – Zuspruch erfahren“, warten an verschiedenen Stationen in der Kirche zudem unterschiedliche Rituale der Besinnung auf die Besucher.

„Hoffnung und Trost werden so sehr gebraucht in diesen Zeiten. Gerade jetzt im harten Lockdown und angesichts der hohen Infektionszahlen möchten viele Menschen über ihre Sorgen und Nöte sprechen, sehnen sich nach Stärkung und Zuversicht“, sagt Kirsten Fehrs, Bischöfin im Sprengel Hamburg und Lübeck der Nordkirche.
„Die Seelsorgekirche bietet dafür einen in doppelter Hinsicht geschützten Raum – in vertraulichen Einzelgesprächen wird menschliche Zuwendung auf Abstand möglich. Zugleich bietet die offene Kirche einen Raum, um zu sich zu kommen, ein Licht anzuzünden und einen persönlichen Segen zu empfangen. Ich danke allen von Herzen, die diese Trostherberge initiiert haben und sich für sie mit Kraft und Zeit engagieren!“, so die Bischöfin zur Aktion „Heilige Nächte in St. Jacobi“.

„Unter den Vorzeichen der Corona-Pandemie wird die Weihnachtszeit 2020 für viele emotional besonders anstrengend. Wir möchten als Kirche an der Seite der Menschen sein und persönlich auch während des Lockdowns persönlich ansprechbar bleiben. Dass wir dabei größten Wert auf Infektionsschutz legen, versteht sich. Wir möchten damit gerade für diejenigen, die dieses Jahr an Gottesdiensten nicht teilnehmen können oder wollen ein individuelles Angebot schaffen“, sagt Kerstin Lammer, Leitende Pastorin des Hauptbereichs Seelsorge und gesellschaftlicher Dialog der Nordkirche, die das Angebot mitinitiiert hat.

„Als Pilgerkirche ist St. Jacobi seit Jahrhunderten ein Treffpunkt ganz unterschiedlicher Menschen. Mit diesem Angebot wenden wir uns bewusst auch an diejenigen, die an keine Kirchengemeinde gebunden oder keine regelmäßigen Kirchgänger sind“, ergänzt Pastorin Lisa Tsang von St. Jacobi.

Als „Heilige Nächte“ wird der Zeitraum von Weihnachten bis zum 6. Januar, dem Epiphaniastag, bezeichnet. Die „Heiligen Nächte in St. Jacobi“ ist ein gemeinsames Projekt der Hauptkirchen St. Jacobi, St. Katharinen und St. Petri, des Beratungs- und Seelsorgezentrums St. Petri und der Seelsorgefachstellen der Hamburger Kirchenkreise mit dem Hauptbereich Seelsorge und gesellschaftlicher Dialog der Nordkirche.
Weitere Informationen zur nordkirchlichen Rahmen-Aktion #hoffnungsleuchten und zu den Heiligen Nächten“ finden Sie auch unter www.jacobus.de.


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