Veranstaltungen

Konzert von „i Sonatori“ am 3. Juni

(ha). Am Montag, dem 3. Juni 2019, laden „i Sonatori“, ein Ensemble für Frühbarocke Musik, zu ihrem CD-Release-Concert ein im Lichthof der Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg, Eingang: Grindelallee / Ecke Edmund-Siemers-Allee. Das Ensemble „I Sonatori“, das seit über 20 Jahren schwerpunktmäßig Musik des Frühbarock aufführt, hat seit geraumer Zeit instrumentale und vokale Werke aus Böddeckers „Sacra Partitura“ im Repertoire. Im Frühjahr haben „i Sonatori“ eine CD mit dem gesamten Werk aufgenommen und werden einige Stücke aus der neuen CD beim Konzert präsentieren. Vom Komponisten Philipp Friedrich Böddecker (1607 – 1683) sind nur wenige Werke überliefert: Sein Hauptwerk ist die „Sacra Partitura“ von 1651, in der sich acht Solomotetten für hohe Stimme, eine Violinsonate und eine Sonate für Fagott finden. Die Stücke zeichnen sich durch großen stilistischen Reichtum, hohe Intensität und eindrucksvolle Textausdeutung aus. Außerdem wird das Ensemble noch Werke von Johann Ulrich Steigleder, Böddeckers Lehrer, und Samuel Capricornus, seinem Kollegen und Rivalen an der Stiftskirche in Stuttgart, spielen.„i Sonatori“ spielen in der Besetzung Knut Schoch, Tenor; Christa Kittel, Violine; Ursula Bruckdorfer, Dulzian; Barbara Messmer, Violone; und Isolde Kittel-Zerer, Cembalo.

Der Eintritt zum Konzert ist frei, Spenden sind erbeten.


Schriftsteller Liao Yiwu spricht über den Freiheitskampf aus dem Exil

(ha). 30 Jahre nach der blutigen Niederschlagung der Proteste am Tien’anmen-Platz hält der chinesische Schriftsteller Liao Yiwu die diesjährige „Rede zum Exil“ der Körber-Stiftung. Yiwus Auftritt ist der öffentliche Abschluss der Fachkonferenz „Exilland Deutschland – Herausforderungen in Wissenschaft, Kultur und Journalismus“.

Als der chinesische Schriftsteller und Musiker Liao Yiwu 2011 ins deutsche Exil floh, nahm er die Sorge und den Kampf für die in der Heimat Zurückgebliebenen mit. In seiner „Rede zum Exil“ am 28. Mai 2019 um 19 Uhr bei der Körber-Stiftung spricht der vielfach ausgezeichnete Schriftsteller über den ungebrochenen Einsatz aus der Ferne für die „Freiheit der Anderen“. Yiwus eigenes Schicksal ist eng mit dem gewaltsamen Militäreinsatz am Tien’anmen-Platz am 4. Juni 1989 verwoben: Sein Gedicht »Massaker« brachte ihm eine vierjährige Gefängnisstrafe ein, seine Werke sind seitdem in China verboten.

Konferenz „Exilland Deutschland: Herausforderungen in Wissenschaft, Kultur und Journalismus“

  1. Mai 2019, 11 Uhr bis 16.45 Uhr

Körber-Stiftung

Kehrwieder 12, 20457 Hamburg

Das Programm der Konferenz finden Sie hier.

„Rede zum Exil“ von Liao Yiwu

  1. Mai 2019, 19 Uhr bis 20.30 Uhr

Körber-Stiftung

Kehrwieder 12, 20457 Hamburg

Die „Rede zum Exil“ findet auf Chinesisch mit deutscher Simultanübersetzung statt, wie der Veranstalter mitteilt.


Konzertankündigung Ensemble Elementar und Joachim Goerke

(ha). Mat Clasens „Ensemble Elementar“ mit seiner groovig-impressionistischen World-Kammermusik und Joachim Goerke am Piano Solo erforschen das Spannungsfeld zwischen Impression und Expression, Himmel und Erde, Geist und Körperlichkeit.
Die beiden Musiker Mat Clasen (Saxophon) und Joachim Goerke (Piano)
verbindet eine langjährige tiefe Freundschaft. Im Atommüll umkämpften
Wendland der 80er Jahre funktionierten sie alte Scheunen zu
Proberäumen um, um dort im Rauch der Holzöfen ihre ersten
künstlerischen Gehversuche zu unternehmen. Seither machen sie
miteinander Musik zwischen Klassik und Jazz, die geprägt ist von
bewegenden Melodien und ostinat-fließender Rhythmik, voller Spielfreude
und Seele. Über die Jahre entwickelte sich das Duo auch unabhängig voneinander weiter: Mat Clasen wurde ein gefragter Live- und Studiosaxophonist und trat zusammen mit Otto Waalkes, James Last und vielen anderen auf. Er brachte mit seinem „Ensemble Elementar“ die Musik in die Welt, die seit seiner Jugend in ihm schlummert. Joachim Goerke trieb seine beseelten „Piano Songs For Silence“ zur vollen Entfaltung und gab unzählige, eigene Konzerte.
Am 10. Juni 2019 findet um 19 Uhr ihr gemeinsamer Konzertabend im
Tisch & Stuhl in der Gaußstraße 60 in Hamburg-Ottensen statt.


Peter Kraus geht auf Jubiläumstour

(ha). Schön war die Zeit! Und wild war die Zeit! Es war die Zeit des Aufbruchs und der unbändigen Lebensfreunde – die 50er und 60er Jahre im Deutschland der Nachkriegszeit. Rock`n Roll als neues Lebensgefühl eroberte Europa. Niemand verkörpert dieses Lebensgefühl musikalisch damals wie heute so virtuos und ungebrochen wie Peter Kraus. Grund genug für den „ewig jungen“ Ausnahmekünstler im Rahmen einer großen Jubiläumstournee die Perlen seines außergewöhnlichen musikalischen Œuvres und der Zeit, die ihn prägte, auf ausgewählten Bühnen zu präsentieren. Dabei wird er nicht nur eigene große Hits, sondern vor allem auch seine persönlichen Lieblingssongs von anderen berühmten Interpreten wie Fats Domino, Elvis Presley oder Tom Jones darbieten.

Sechs Wochen wird die musikalische Geburtstagsparty dauern, Konzerte in rund 25 Städten in Deutschland, Österreich und der Schweiz umfassen sowie zeitlose Hits wie „Rock Around The Clock“ oder „Roll over Beethoven“, aber auch eigene neue Titel wie „Enjoy yourself“ und „Wie schön wär diese Welt“.

Basis des Programms der großen Jubiläumstour von Peter Kraus bildet die Bühnenshow „Schön war die Zeit!“. Kreiert als Hommage an jene aufregende Zeit und ihre unvergesslichen Helden. „Ich habe mich entschlossen ein Programm zusammenzustellen, das nicht nur meine eigenen Hits sondern auch meine Lieblingssongs aus den wilden 50er und 60er Jahren beinhaltet. Ich möchte schöne Lieder von mir wieder singen, die ich seit damals nicht mehr oder sehr selten live präsentiert habe, wie „Blue Melodie“ oder „Havanna Love“. Und außerdem den großen Helden jener Zeit Tribut zollen. Gerade übertrage ich meine Lieblingssongs von damals ins Deutsche für dieses musikalische Projekt.

Aber auch deutschsprachige, schöne Songs von den Großen von damals wie Vico Torriani oder Peter Alexander sollen dabei sein.“ beschreibt Peter Kraus sein Musikprojekt, mit dem er sich einen langgehegten Herzenswunsch erfüllte.
Begleitet wird er auf seiner Jubiläumstour 2019 von handverlesenen Musikern und SängerInnen. Die führen seine Musik weg von der Elektronik und überbordender, lautstarker Technik, hin zu gefühlvollen, natürlichen Tönen. Das spiegelt sich ebenfalls in der Auswahl der Instrumente: Da erklingen Hammondorgel und Mundharmonika und kein Synthesizer oder eine krachende Bläsergruppe. Der Sound ist so, wie man es aus den 60ern kennt.

Peter Kraus (Foto) möchte mit diesem Projekt dem großen Erfolg dieser Musik der 50er und 60er auf den Grund gehen, was hat diese Musik in ihrer Essenz ausgemacht. „Das waren tolle Nummern, tolle Texte, die es damals gab. Das Thema reizt mich jetzt einfach, weil ich das noch nie gemacht habe und ich denke, es ist ein guter Moment dafür, einmal nostalgisch zu werden, sich vor dieser Zeit und seinen Musikern zu verbeugen, so minimalistisch wie möglich, damit beim Zuhörer diese Zeit, um die es geht, spürbar wird.

Das Publikum darf sich darauf freuen von Peter Kraus und seinen Musikern noch einmal in diese besondere Zeit entführt zu werden. Das Schwelgen und Genießen, nicht nur musikalisch, sondern auch in Geschichten und Anekdoten, Erinnerungen und Bildern, ist ausdrücklich erwünscht. Im Rahmen seiner Jubiläumstour kommt Peter Kraus am 29. November 2019 nach Hamburg. Auftritt um 20 Uhr in der Laeiszhalle.


Lesung mit Charlotte Ueckert: Christina von Schweden – Ich fürchte mich nicht

(ha). Die Handwerkskammer Hamburg und die Hamburger Autorenvereinigung e.V. veranstalten gemeinsam Ende Mai eine Lesung mit Charlotte Ueckert aus ihrem Buch „Christina von Schweden – Ich fürchte mich nicht“ sowie Kurzprosa und Gedichte.

Christina Alexandra wurde 1626 geboren und war die zweite Tochter des schwedischen Königs Gustav  II. Adolf und dessen Gemahlin Maria Eleonora von Brandenburg. Fünf Jahre später erbte sie den Thron von ihrem Vater, der in der Schlacht bei Lützen nahe Leipzig gefallen war. Die Regierungsgeschäfte übernahm sie 1644 – gekrönt wurde sie allerdings erst 1650. Christina wurde wie ein Kronprinz erzogen, lernte zu fechten, zu reiten und zu jagen. Sie interessierte sich für Religion, Philosophie, Mathematik, Kunst und Alchemie, lud Gelehrte und Vedetten nach Stockholm ein und machte die Stadt zum Athen des Nordens. 22 Jahre später dankte sie ab, da sie keinen Thronfolger geboren hatte, denn Christina hatte sich geweigert zu heiraten. Sie trat zum Katholizismus über, der in Schweden zu dieser Zeit nicht galt und zog nach Rom, wo sie vor 330 Jahren starb.

Bis heute gab Christina von Schweden nicht alle ihre Geheimnisse preis. Das macht die Beschäftigung mit ihrem Leben noch immer so spannend, dass Charlotte Ueckert es aufgriff und ihre Sicht darauf vorstellt. Außerdem wird Charlotte Ueckert Kurzprosa und Gedichte vortragen aus „Nach Italien“ und „Die Fremde aus Deutschland“.

Charlotte Ueckert studierte Literaturwissenschaft, Psychologie und Kunstgeschichte, war wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Universität Hamburg in den Bereichen Exilliteratur und Nachkriegsliteratur, freiberufliche Lektorin und Dozentin und ist jetzt freie Autorin. Sie lebt in Hamburg und veröffentlichte mehrere Lyrikbände, Reiseessays und Biografien. Im Pop-Verlag erschienen Erzählungen „Nach Italien“, Gedicht-bände „Einstimmen“, „Die Fremde aus Deutschland“ und ein neuer Band 2019. Ihre Gedichte sind ins Persische, Polnische, Rumänische und Spanische übersetzt worden. Sie ist unter anderem Mitglied beim PEN Deutschland und Ehrenmitglied in der Europäischen Autorenvereinigung Die Kogge. 

Montag, 27. Mai 2019, 19.30 Uhr,

Handwerkskammer Hamburg,

Bauhüttensaal (Raum 204), II. Stock,

Holstenwall 12, 20355 Hamburg

Eintritt: 6 Euro


Serienfans der „Rettungsflieger“ treffen sich

(ha). Fans der ZDF-Fernsehserie „Die Rettungsflieger“ treffen sich am 24. August 2019 zu ihrem alljährlichen Fantreffen in Hamburg. Auch dieses Jahr werden wieder Fernsehzuschauer und Fans der einzigartigen TV-Serie zum Flugsimulator YOURcockpit anreisen und ehemalige Schauspieler wie Nicolas König, Patrick Wolff, Pierre René Müller, Oliver Hörner, Marlene Marlow und Jan Becker zu treffen.  „Die Schauspieler haben bereits zugesagt und mit einigen anderen stehen wir noch in Kontakt“, sagt Jacqueline Nolting, die das Fantreffen organisiert.

Als voller Erfolg beim jüngeren Publikum erweisen sich die „Rettungsflieger“-Wiederholungen noch heute, die am Nachmittag auch schon 3,4 und 3,0 Prozent bei den 14- bis 49-Jährigen erzielten. Die Serie „Die Rettungsflieger“ (1997-2007) handelt von dramatischen Einsätzen der Luftrettung rund um den Rettungshubschrauber der Bundeswehr „SAR 71“ und spielt großteils an Originalschauplätzen in und um die Hansestadt Hamburg. Als Drehkulisse dienten neben dem Bundeswehrkrankenhaus im Stadtteil Wandsbek auch eine ehemalige Kaserne im Stadtteil Jenfeld.

Stadtteilentdecker gesucht

(ha). Gemeinsam das eigene Viertel kennenlernen: unter dem Motto „Stadtteilentdecker“ können mit drei geführten Sonntagsspaziergängen ab April die Quartiere Uhlenhorst und Hohenfelde erkundet werden. Egal ob gerade erst zugezogen oder seit Jahren im Stadtteil verwurzelt, jeder ist willkommen. Vom Ausgangspunkt an der Kirche St. Gertrud geht es auf eine zweistündige Entdeckungstour. Unterwegs wird an interessanten Stationen Halt gemacht, um Nachbarn zu begegnen sowie markante Wegmarken und Institutionen kennenzulernen.

Der nächste Termin ist am:

Sonntag, der 16. Juni 2019.

Beginn ist jeweils um 14 Uhr. Treffpunkt ist an der Kirche St. Gertrud, Immenhof 10, 22087 Hamburg. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Weitere Informationen zu den Stadtteilspaziergängen erhalten Sie direkt unter:

Kirchengemeinde St. Gertrud Hamburg

Pastor Oliver Spies

Telefon: 040 / 37 08 88 33

E-Mail: info@st-gertrud-hamburg.de


ELBJAZZ: Jamie Cullum kommt am 31. Mai 2019 nach Hamburg

(ha). Die Spieltage für das ELBJAZZ 2019 stehen fest! Ab sofort kann auf der Homepage des Festivals eingesehen werden, welche Künstler am Freitag (31. Mai 2019) und welche am Sonnabend (1. Juni 2019) spielen.

Alle Fans von Jamie Cullum (Foto) können sich für den 31. Mai ein dickes Kreuz in ihren Kalender machen. Dann wird der britische Künstler eines seiner wenigen diesjährigen Konzerte in Deutschland geben – und das vor der einmaligen Kulisse des Hamburger Hafens, auf der Hauptbühne inmitten des Werftgeländes von Blohm+Voss.  Mit 10 Millionen verkaufter Alben ist Cullum der erfolgreichste Jazzmusiker Großbritanniens. Neben seinem musikalischen Talent tritt bei seinen Liveautritten auch stets seine Fähigkeit als Entertainer hervor – er wird dem ELBJAZZ-Publikum garantiert eine großartige Show bieten.

Nicht weniger energetisch geht es am zweiten Festivaltag, dem 1. Juni, zu. So funky und tanzbar, wie Tower of Power mit ihren fulminant arrangierten Bläsersätzen daherkommen, ist es kaum zu glauben, dass die Funk-Soul-Pop-Kombo aus Kalifornien im vergangenen Jahr ihr 50. Jubiläum feierte. Darüber hinaus locken im diesjährigen ELBJAZZ-Programm viele weitere, internationale Acts – Newcomer wie große Namen. Hier die Übersicht der bereits bestätigten Künstler nach Spieltagen (ausgenommen die, die in der Elbphilharmonie auftreten). Alle Infos und Eintrittskarten finden Sie unter www.elbjazz.de.


Bastian Bielendorfer mit neuem Programm unterwegs

(ha). Perücken aufziehen, in Rollen schlüpfen oder Witze erzählen braucht Bastian Bielendorfer nicht, denn sein Programm ist „Lustig, aber wahr!“ Nach seinem ersten Soloprogramm „Das Leben ist kein Pausenhof“, mit dem er bundesweit zehntausenden Zuschauern Lachtränen in die Augen trieb, kehrt Bielendorfer nun mit seinem zweiten Programm „Lustig, aber wahr!“, das die Schraube des privaten Wahnsinns noch einen Tacken weiterdreht, zurück. Denn wo andere Komiker nur Witze machen, bohrt Bielendorfer tief im eigenen Leben als kinderloser Mopsbesitzer Mitte 30, der das einzige studiert hat, was man in seiner Familie noch mehr braucht als Lehramt: Psychologie.

Bielendorfer erzählt von einer Lehrerkindheit unter dem permanenten Rotstift, mit einem Vater, der zwar streng, aber ungerecht war und bis heute ein nicht enden wollender Quell von Absurditäten ist, von seinem Waldorf-Neffen Ludger, der immer eine selbstgehäkelte Kappe aus Lamaschamhaar auf dem Kopf hat und von seiner Frau Nadja, die ihn täglich rettet, meist vor sich selbst…
Aber auch abseits seiner Familie zerpflückt Bielendorfer den Alltag – er erzählt davon, warum moderne Spielplätze Orte des Horrors sind, wie man allein im Amazonas überlebt und wie es sich anfühlt, der Justin Bieber von Gelsenkirchen zu sein.
Bastian Bielendorfer: Wahnsinnig komisch, unglaublich authentisch, also einfach „Lustig, aber wahr!“ Seine Lebens- und Leidensgeschichte ist auch ohne erfundene Stories verrückt genug:
Aufgewachsen in einer Lehrerdynastie im tiefsten Ruhrpott, selbst Lehramt studiert und selbst abgebrochen, dann Kandidat bei „Wer wird Millionär?“. Den Pädagogenvater als Telefonjoker für die 8.000 Euro Frage angerufen, der diese natürlich sofort richtig beantwortete und neun Millionen RTL-Zuschauern gleich noch mitteilte, der Junge müsse adoptiert sein, wenn er wirklich bei solch lächerlichen Summen schon seine Hilfe bräuchte.
Seine Kindheit packte Bielendorfer in seinen ersten Bestseller „Lehrerkind – Lebenslänglich Pausenhof“, der 2012 das meistverkaufte Sachbuch des Jahres wurde und schrieb noch drei weitere Bücher, die ebenfalls allesamt Bestseller waren. Karten sind über www.eventim.de sowie an allen bekannten Vorverkaufsstellen erhältlich.Weitere Informationen unter: www.bastian-bielendorfer.de

Leinen Los: Das Elbjazz bestätigt erste Künstler für 2019

(ha). 2019 findet das ELBJAZZ am 31. Mai und 1. Juni zum neunten Mal im Hamburger Hafen statt. Heute wurden die ersten neun Acts für das zweitägige Festival bestätigt, darunter Tower of Power, Michael Wollny Trio und Joja Wendt. Emilio Castillo war noch keine 18 Jahre alt, als er eine Band gründete, die sein Leben fortan beeinflussen sollte: Tower of Power. Der Saxofonist ist nur eine der prägenden Figuren der zehnköpfigen US-Soul- und Funkgruppe, die in diesem Jahr 50-jähriges Jubiläum feiert. Bass und Schlagzeug bilden bei den Kaliforniern seit Jahrzehnten eine Rhythmusgruppe, deren Grooves auf der Welt einzigartig sind. Michael Wollny zählt zu den wichtigsten europäischen Jazzmusikern seiner Generation. Der „vollkommene Klaviermeister“ (FAZ) begeistert Kritiker wie Publikum gleichermaßen. 2018 war er beim ELBJAZZ der erste „Artist in Residence“ – im Rahmen dessen absolvierte er drei Konzerte in der Elbphilharmonie mit Bravour. Das vierte Open Air-Konzert fiel einem Unwetter inklusive Spielbetriebunterbrechung zum Opfer. Wie versprochen, holt Wollny das Konzert mit seinem Trio beim ELBJAZZ 2019 nach.

Pianist Joja Wendt hat mehr als 20 Alben veröffentlicht und tausende Konzerte gespielt. Der weltweit gefeierte Entertainer begeistert mit lyrischem Talent und umwerfendem Wortwitz und kann alles: Mozart, Jerry Lee Lewis, neu arrangierte Chart-Hits. Es verwundert, dass ein Mann mit solch vielfältigem Repertoire nie zuvor ein richtiges Jazz-Programm aufgeführt hat. Beim kommenden ELBJAZZ feiert er die Premiere seines neuen Trios.

In den letzten zehn Jahren hat sich Manu Katché verstärkt als Solokünstler hervorgetan. Als Komponist und Bandleader veröffentlicht er unter eigenem Namen regelmäßig hochgeschätzte Alben.  „The Scope“, sein neues, geht in eine elektronischere Richtung: Lässige Sounds treffen auf jazzigen Pop. Mit seiner einzigartigen Kombination aus Eleganz und Kraft und einem neuen Quartett liefert Manu Katché den perfekten Soundtrack, um unter Hafenkränen in den Sonnenuntergang zu schwofen.

Henry Wu alias Kamaal Williams machte als Teil von Yussef Kamaal bereits 2016 von sich reden, als mit „Black Focus“ quasi aus dem Nichts ein Album erschien, das gekonnt 70ies-Jazz und verschiedene, angesagte Sounds aus London vereinte. Dass Williams, der beim ELBJAZZ im Trio auftritt, dabei niemals rückwärtsgewandt klingt, verdankt er seiner Liebe zu Broken Beats und Hip-Hop. Was einst für Kellerclubs konzipiert war, funktioniert längst auch auf größeren Bühnen – grandioser Genre-Crossover.

Zu der aufstrebenden Londoner Szene gehört auch Alfa Mist. Auf seinem aktuellen Album „Antiphon“ verbinden sich jazzige Harmonien und edle Soul-Texturen mit vertrackten Hip-Hop-Beats zu einer luxuriösen Melange. Wo Klavier und Schlagzeug mal lyrisch-atmosphärisch, mal prägnant rhythmisiert aufeinandertreffen, sind Glass Museum am Werk. Das belgische Instrumentalduo bewegt sich zwischen modernem Kammerjazz und Electronica. Eine Huldigung an den Komponisten Maurice Ravel: Gemeinsam mit Perkussionist Aleix Tobias und Cellist Martín Meléndez findet Jazzpianist Marco Mezquida einen ebenso persönlichen wie modernen Zugang zu den subtilen Klangwelten des Franzosen.

Insgesamt sind für das ELBJAZZ 2019 etwa 50 Konzerte geplant. Spielorte sind auch bei der kommenden Ausgabe unter anderem die Elbphilharmonie sowie das Werftgelände von Blohm+Voss. Karten können online unter www.elbjazz.de und über die Hotline 040 / 413 22 60 (Montag bis Freitag 9 bis 18:30 Uhr) gekauft werden.


Vom Bikerafting bis zur Segel-Radreise

(ha). In ferne Länder mit dem Fahrrad reisen – was für viele Menschen nach einem Widerspruch klingt, weckt bei anderen das Fernweh und die Reiselust. Auf der RAD HAMBURG 2019 – unter dem Dach der oohh! FreizeitWelten – erzählen so genannte Long Distance Biker von ihren zum Teil monatelangen Touren auf zwei Rädern, berichten von aufregenden Abenteuern, herzergreifenden Begegnungen mit gastfreundlichen Menschen und Augenblicken großer Einsamkeit. Begleitet werden die Vorträge von spektakulären Fotos und Filmaufnahmen. Organisator der Vortragsreihe ist die Agentur Grenzgang aus Köln, die sich darauf spezialisiert hat, Reiseabenteuer einem größeren Publikum nahezubringen. Die FreizeitWelt für (E-)Biker präsentiert vom 6. bis 10. Februar auf dem Gelände der Hamburg Messe und Congress zahlreiche attraktive Angebote rund ums Fahrrad. Die Bandbreite reicht von neuen Pedelecs und E-Bikes, die auf einem Testparcours Probe gefahren werden können, über umfangreiches Zubehör bis hin zu Expertentipps für die sichere Reise mit dem Fahrrad.

Der Pazifische Feuerring mit Kindern

Von einer mehrjährigen Radreise mit kleinen Kindern erzählen Oliver Schmidt und Elena Poddubnaya auf der RAD HAMBURG. Oliver Schmidt zog es bereits kurz nach dem Abitur zum ersten Mal auf eine mehrjährige Fahrradreise. Auf einer seiner Touren auf der Halbinsel Kamtschatka in Nordostasien traf er Elena. Seitdem bereisen sie gemeinsam die Welt. Heute leben sie mit ihren zwei Söhnen in Kamtschatka und unternehmen noch immer große Touren mit dem Fahrrad – seit 2012 mit den Kindern auf dem Rücksitz.

Die Strecke, von der die beiden in Hamburg berichten, führte entlang des Pazifischen Feuerrings, der vulkanisch aktivsten Zone der Erde. Während der drei Jahre dauernden Tour legten sie knapp 28.000 Kilometern zurück, bereisten Regionen in Asien, Australien, Ozeanien und allen Teilen Amerikas und bestiegen aktive Vulkane. Mit ihrem Reisebericht gewannen die beiden den ersten Platz für den besten Vortrag auf den Discovery Days 2018. Das Newcomer-Festival in der Schweiz wird unter anderem von der Agentur Grenzgang mitorganisiert und bietet Weltenbummlern eine eigene Bühne, um ihre Geschichten zu erzählen.

Eine Segel-Radreise zum Ende der Welt

Eine vergilbte Fotografie, die er 2016 auf einem Dachboden fand, gab den Ausschlag für Philipp Grotens Radreise, von der er auf der RAD Hamburg berichten wird. Auf dem Foto zu sehen war Patagonien, eine faszinierende Landschaft im Süden Südamerikas. Zu diesem Zeitpunkt war seine erste Tour, die ihn bis nach Indien geführt hatte, bereits fünf Jahre her. Im August 2016 verabschiedet er sich mit Gitarre im Gepäck für 15 Monate von seiner Freundin und seiner Familie, um nach Patagonien aufzubrechen. Auf einem Recyclingfahrrad fuhr Groten bis an die westlichen Grenzen Europas und segelte von dort aus per Anhalter über den Atlantik. Nach rund vier Monaten ging er in der Karibik an Land und erreichte schließlich mit Schmugglerbooten Kolumbien. Hier begann seine eigentliche Reise mit dem Fahrrad durch Südamerika. In den folgenden neun Monaten durchquerte er den Kontinent und die winterlichen Anden der Länge nach bis nach Patagonien.

“Social Cycling“ um die halbe Welt

Manuel Doser und Patrick Scholz erzählen auf der RAD HAMBURG von ihrer mehr als anderthalbjährigen Reise mit dem Fahrrad nach Indonesien. Los ging der abenteuerliche Trip am Bodensee. Überladen mit 85 Kilogramm Gesamtgewicht je Fahrrad machten sich die beiden im August 2015 auf den Weg, der sie durch 18 Länder führte. Unterwegs erlebten sie brenzlige Situationen im tadschikischen Hochgebirge und Momente großer Gastfreundschaft im Iran. In Vietnam mussten sie sich mit Affen auseinandersetzen, die ihnen das Essen stibitzen wollten. Die Reise veränderte den Blick von Manuel Doser und Patrick Scholz auf den heutigen Konsumwahn und so entstand die Idee, in allen Ländern, durch die sie radeln, soziale Projekte zu unterstützen – das „Social Cycling“ war geboren.

Mit Fahrrad und Schlauchboot durch Sibirien

Richard Löwenherz ist schon sein halbes Leben lang begeisterter Abenteuer-Reisender mit einer Vorliebe für die wilden, abgelegenen Regionen der ehemaligen UdSSR. Darum kann er bereits auf zahlreiche Radtouren durch Russland und Zentralasien zurückblicken. Auf der RAD HAMBURG berichtet er von seiner zweimonatigen Tour mit Fahrrad und Packraft durch das südliche Sibirien. Die Strecke führte ihn vom Baikalsee über das Sajangebirge nach Tuwa. Kurz vor Einbruch des Winters gelangte Richard Löwenherz in den Altai, eines der schönsten Wildnis-Gebiete zwischen Ural und Pazifik. Zwischendurch musste er vom Fahrrad auf das leichte Faltboot umsteigen und paddeln, da es von den Bergen des Ostsajans hinab bis nach Tuwa über hunderte Kilometer keine befahrbaren Wege gab.

Mehr entdecken: Eine Eintrittskarte für sechs Messen

Die RAD HAMBURG gehört zur „oohh! – Die FreizeitWelten der Hamburg Messe“, die vom 6. bis 10. Februar 2019 veranstaltet wird. Unter einem Dach sind fünf Spezialmessen für verschiedenste Freizeitaktivitäten vereint: Die REISEN HAMBURG, die KREUZFAHRTWELT HAMBURG, die CARAVANING HAMBURG, die FOTOHAVEN HAMBURG und die RAD HAMBURG. Ob Camper, Kreuzfahrer, Hobby-Fotograf, Biker oder Globetrotter – Aussteller aus über 40 Ländern laden in den Hamburger Messehallen dazu ein, auf Entdeckungsreise zu gehen und sich jeden Tag von 100 neuen Ideen inspirieren zu lassen. Ein besonderes Extra: Die Eintrittskarte gilt zudem für die AUTOTAGE HAMBURG. Öffnungszeiten: 6. bis 10. Februar 2019, täglich 10 bis 18 Uhr.

Weitere Informationen unter www.radhamburg.de


Take That: Große Tournee zum 3-jährigen Bestehen

(ha). Die mittlerweile fast 30-jährige Geschichte von Take That gehört zu den spannendsten und unvorhersehbarsten in der britischen Musikhistorie. Es ist eine Geschichte von engen Freundschaften und tiefen Zerwürfnissen, atemberaubenden Erfolgen und Überraschungen, die selbst die ursprünglich fünf Mitglieder niemals für möglich gehalten hätten. Allein in England konnte die Band bislang 80 Mal Platin für ihre Alben sowie Singles einsammeln, und auch in Deutschland stiegen vier ihrer Longplayer bis in die Top 4 der Hitlisten – allen voran die beiden Alben „Beautiful World“ und „Progress“, die beide Platin-Ehrungen erhielten. 2017 veröffentlichten Take That, die seit Ende 2014 als Trio fungieren, das achte Album „Wonderland“, das wie gewohnt zu einem internationalen Bestseller wurde. Im Juni 2019 kommen Take That anlässlich ihrer Welttournee zum 30. Geburtstag der Formation für vier Konzerte in Düsseldorf, Berlin, Hamburg und Frankfurt nach Deutschland, im Gepäck ein neues Greatest-Hits-Album. Mit dem zweiten Album „Everything Changes“ begann 1993 der unaufhaltsame Siegeszug von Take That. Gleich vier Single-Auskopplungen toppten die UK-Charts, das Album stieg europaweit in die Top 10. Nach nur drei Jahren war das Quintett an der Spitze der europäischen Pop-Superstars angekommen. Der Nachfolger „Nobody Else“ erwies sich 1995 als noch erfolgreicher, erreichte u.a. in England, Deutschland, Italien, Irland, Holland, Österreich und vielen weiteren Ländern Platz 1 der Charts. Die Single „Back For Good“ toppte sogar die Hitlisten in ganzen 31 Nationen. Sie gewannen zahlreiche BRIT- und MTV Europe Music-Awards und zählten zu den großen Live-Abräumern Mitte der 90er-Jahre. Es schien, als könne die Band nichts mehr erreichen, was letztlich am 13. Februar 1996 auch zur Auflösung von Take That führte.

In der Folge hoben Gary Barlow, doch vor allem Robbie Williams zu internationalen Solokarrieren ab. Gerade Williams avancierte zu einem der größten Popstars des Planeten; es schien, als sei Take That für immer Geschichte. Doch es kam anders: Zehn Jahre nach ihrem Ende trafen sich die Mitglieder für eine BBC-Dokumentation über Take That erneut. Alte Zerwürfnisse wurden beigelegt, man war reifer, älter, gelassener – und so planten sie zunächst eine neue Tournee, die zu einer der erfolgreichsten in der Geschichte der britischen Popmusik geriet, und der sich das Comeback-Album „Beautiful World“ anschloss. Mit diesem Werk konnten Take That – zunächst noch ohne Williams – problemlos an die alten Erfolge anknüpfen.

Nach dem fünften Album „The Circus“ von 2008, das ebenfalls international erfolgreich war, kehrte sogar der verlorene fünfte Mann Williams für zwei Jahre zur Band zurück. Es folgte eine Tour sowie das in Quintett-Stärke aufgenommene Album „Progress“, das als Take Thats erfolgreichstes Werk überhaupt in die Geschichte eingeht. Nach einer weiteren Tournee entschieden Williams und Jason Orange 2014, die Band endgültig zu verlassen. Seither überzeugten die verbliebenen Drei mit den zwei Alben „III“ (2014) sowie „Wonderland“ (2017), dass Take That auch als Trio wunderbar funktionieren und harmonieren. Seit September 2017 kann man alle Fünf – zumindest als ihre Alter Egos, gespielt von persönlich ausgewählten Darstellern – auch wieder gemeinsam live erleben, denn seither läuft im Londoner Westend das Musical „The Band“, basierend auf den Songs und der Geschichte von Take That. Es dürfte niemanden überraschen, dass das Stück zur am schnellsten verkaufenden britischen Theaterproduktion aller Zeiten avancierte.

Am Montag, dem 24. Juni 2019 kommen die Musiker in den Stadtpark.


In Hamburg ist der Löwe los: Das kostenfreie Leseförderprogramm kommt in die Hansestadt

(ha). Für Familien und Kinder im Alter von 0 bis 6 Jahren wird es spannend. Denn ab sofort können Familien in schwierigen Lebenslagen das frühkindliche Leseförderprogramm von Librileo gemeinnützig mit Bücherboxen und Lesestunden für Groß und Klein auch in Hamburg kostenfrei über das Bildungspaket in Anspruch nehmen.

Mit Vorlesen gegen Bildungsarmut

„Viele Kinder in Deutschland wachsen in Armut auf. In ihren Familien gibt es nur wenige Bücher und die Wichtigkeit des Lesens ist für die Entwicklung der Kinder oftmals nicht bekannt. Auf Grund ihrer Herkunft haben sie einen erschwerten Zugang zu Bildung und zum Lesen. So sind Kinder, die in schwierigen Lebenslagen aufwachsen, bereits beim Start in die Schule benachteiligt“, erklärt Sarah Seeliger, Gründerin und Geschäftsführerin von Librileo gemeinnützig. „Wir von Librileo gemeinnützig möchten das ändern. Wir möchten mit unserem Konzept Familien in schwierigen Lebenslagen stärken, in dem wir Eltern und Kinder gemeinsam an das (Vor-)Lesen heranführen und den Kindern so eine frühe Förderung sowie bessere Bildungschancen ermöglichen.“ Zielgerichtet unterstützt das Programm die frühe Entwicklung guter Lese- und
Lernkompetenzen im familiären Umfeld – eine wesentliche Grundlage für den späteren Bildungserfolg der Kinder. Gleichzeitig werden Sprach- und Sozialkompetenzen der Kinder gefördert und die Eltern-Kind-Beziehung gestärkt. „Mit unseren Bücherboxen und Lesestunden konnten wir bereits viele Familien in Berlin und Brandenburg für das gemeinsame Lesen begeistern. Mit besonderen Aktionen, wie zum Beispiel unserem Vorlesebus und dem Löwenladen, einem sozialen Pop-Up Store mit verschiedenen Mitmach-Angeboten für die ganze Familie, machen wir zusätzlich auf die Bedeutung des Lesens aufmerksam“, fügt Sarah Seeliger hinzu und blickt voller Vorfreude auf den neuen Standort: „Wir freuen uns sehr, unser Leseförderprogramm jetzt auch endlich in Hamburg für betroffene Familien anbieten zu können.“
Durch die Finanzierung über das Bildungs- und Teilhabepaket sind die Bücherboxen und Lesestunden für Kinder, die in finanziell ungünstigen Verhältnissen aufwachsen und Anspruch auf Leistungen aus dem Bildungs- und Teilhabepaket haben, kostenfrei. Weitere Informationen zu Librileo gUG und dem kostenfreien Leseförderprogramm finden Sie hier.


Live 2019 – Die Arena Tour von Vanessa Mai

(ha). Was vor einigen Jahren noch wie ein Traum erschien, ist für Vanessa Mai inzwischen traumhafte Realität geworden: Ausverkaufte Touren, Gold, Platin und Spitzenchartpositionen für ihre Alben und sogar der ECHO, die bedeutendste Auszeichnung im Musikbusiness. Und der Traum geht weiter: 2019 wird Vanessa Mai die größten Arenen Deutschlands erobern! Ein hartes Stück Arbeit bereits jetzt in den Vorbereitungen – doch da, wo die Lust, der Spaß, die Passion, die Triebfeder der Herausforderung ist, steckt ein Künstler jede Herausforderung locker weg. Gerade gastiert sie mit ihrer Regenbogen Live Tournee in, oft bis auf den letzten Platz, ausverkauften Hallen. Vanessa Mai: „Auf den Reisen zu den Konzerten habe ich Zeit zum Nachdenken und da kommen mir die besten Einfälle wie ich meine Fans 2019 in den Arenen besonders überraschen werde. Oft sitze ich mit meinem Team auch zusammen und wir sprechen die Showkonzepte durch.“ Eines kann man jetzt bereits verraten:  Vanessa Mai 2019 in den Arenen werden die heißesten,
opulentesten und spektakulärsten Events, die man von der 25jährigen Künstlerin gesehen hat: Grandiose Shows mit außergewöhnlichen Lichteffekten und neuen Choreografien, musikalischen Highlights, Tänzern, Musikern, Akrobatik und einer Atem beraubenden Sängerin an der Spitze. Was Vanessa Mai berührt, wird im wahrsten Sinne des Wortes zu Gold: Für alle ihre Alben wurde die junge Künstlerin mit Gold und Platin ausgezeichnet. Mit ihrem aktuellsten Album „Regenbogen“ katapultierte sich die fantastisch aussehende Künstlerin von 0 auf 1 der Offiziellen Deutschen Charts und ist damit die jüngste Schlagersängerin seit 35 Jahren an der Spitze. Ihr Erfolgsrezept ist ihre ungebrochene Leidenschaft für das, was sie tut: „Singen, Tanzen, Schwitzen, Emotionen…Einfach die Seele auf die Bühne legen, mit euch feiern, lachen, das Leben genießen: ich liebe es!“ schrieb Vanessa ihren Fans auf Facebook. Dass Vanessa Mai nicht nur als Sängerin überzeugt, sondern auch eine überragende Tänzerin ist, stellte sie letztes Jahr Show für Show bis zum „Let’s Dance“ Finale unter Beweis. Ihr tänzerisches Herz treibt sie dazu, immer 200% zu geben, neues zu wagen, Hindernisse zu überwinden, mutig zu sein und über sich hinauszuwachsen. Mit enormer Hingabe, Talent, eiserner Disziplin und vor allem unstillbarer Lust und Freude an dem, was sie tut, eroberte Vanessa Mai den Musikolymp und hat ganz nebenbei dafür gesorgt, dass Schlager auch bei dem jungen Publikum wieder ganz hoch im Kurs steht.
Die 25-jährige Sängerin blickt bereits auf eine unvergleichliche Erfolgskarriere zurück und dabei hat die Reise erst begonnen. Die nächste Station ist bereits festgeschrieben: 2019 mit Konzerten in den größten deutschen Hallen.

Am 5. November 2019 kommt die Künstlerin nach Hamburg und gibt in der Barclaycard-Arena ein Konzert. Unsere Fotos zeigen die Sängerin als Gast der NDR Talkshow (Foto links) und Gast der Talkshow „Markus Lanz“ (Foto rechts). Fotos: FoTe-Press


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Lesung mit Charlotte Ueckert: Christina von Schweden – Ich fürchte mich nicht

(ha). Die Handwerkskammer Hamburg und die Hamburger Autorenvereinigung e.V. veranstalten gemeinsam Ende Mai eine Lesung mit Charlotte Ueckert aus ihrem Buch „Christina von Schweden – Ich fürchte mich nicht“ sowie Kurzprosa und Gedichte.

Christina Alexandra wurde 1626 geboren und war die zweite Tochter des schwedischen Königs Gustav  II. Adolf und dessen Gemahlin Maria Eleonora von Brandenburg. Fünf Jahre später erbte sie den Thron von ihrem Vater, der in der Schlacht bei Lützen nahe Leipzig gefallen war. Die Regierungsgeschäfte übernahm sie 1644 – gekrönt wurde sie allerdings erst 1650. Christina wurde wie ein Kronprinz erzogen, lernte zu fechten, zu reiten und zu jagen. Sie interessierte sich für Religion, Philosophie, Mathematik, Kunst und Alchemie, lud Gelehrte und Vedetten nach Stockholm ein und machte die Stadt zum Athen des Nordens. 22 Jahre später dankte sie ab, da sie keinen Thronfolger geboren hatte, denn Christina hatte sich geweigert zu heiraten. Sie trat zum Katholizismus über, der in Schweden zu dieser Zeit nicht galt und zog nach Rom, wo sie vor 330 Jahren starb.

Bis heute gab Christina von Schweden nicht alle ihre Geheimnisse preis. Das macht die Beschäftigung mit ihrem Leben noch immer so spannend, dass Charlotte Ueckert es aufgriff und ihre Sicht darauf vorstellt. Außerdem wird Charlotte Ueckert Kurzprosa und Gedichte vortragen aus „Nach Italien“ und „Die Fremde aus Deutschland“.

Charlotte Ueckert studierte Literaturwissenschaft, Psychologie und Kunstgeschichte, war wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Universität Hamburg in den Bereichen Exilliteratur und Nachkriegsliteratur, freiberufliche Lektorin und Dozentin und ist jetzt freie Autorin. Sie lebt in Hamburg und veröffentlichte mehrere Lyrikbände, Reiseessays und Biografien. Im Pop-Verlag erschienen Erzählungen „Nach Italien“, Gedicht-bände „Einstimmen“, „Die Fremde aus Deutschland“ und ein neuer Band 2019. Ihre Gedichte sind ins Persische, Polnische, Rumänische und Spanische übersetzt worden. Sie ist unter anderem Mitglied beim PEN Deutschland und Ehrenmitglied in der Europäischen Autorenvereinigung Die Kogge. 

Montag, 27. Mai 2019, 19.30 Uhr,

Handwerkskammer Hamburg,

Bauhüttensaal (Raum 204), II. Stock,

Holstenwall 12, 20355 Hamburg

Eintritt: 6 Euro


Serienfans der „Rettungsflieger“ treffen sich

(ha). Fans der ZDF-Fernsehserie „Die Rettungsflieger“ treffen sich am 24. August 2019 zu ihrem alljährlichen Fantreffen in Hamburg. Auch dieses Jahr werden wieder Fernsehzuschauer und Fans der einzigartigen TV-Serie zum Flugsimulator YOURcockpit anreisen und ehemalige Schauspieler wie Nicolas König, Patrick Wolff, Pierre René Müller, Oliver Hörner, Marlene Marlow und Jan Becker zu treffen.  „Die Schauspieler haben bereits zugesagt und mit einigen anderen stehen wir noch in Kontakt“, sagt Jacqueline Nolting, die das Fantreffen organisiert.

Als voller Erfolg beim jüngeren Publikum erweisen sich die „Rettungsflieger“-Wiederholungen noch heute, die am Nachmittag auch schon 3,4 und 3,0 Prozent bei den 14- bis 49-Jährigen erzielten. Die Serie „Die Rettungsflieger“ (1997-2007) handelt von dramatischen Einsätzen der Luftrettung rund um den Rettungshubschrauber der Bundeswehr „SAR 71“ und spielt großteils an Originalschauplätzen in und um die Hansestadt Hamburg. Als Drehkulisse dienten neben dem Bundeswehrkrankenhaus im Stadtteil Wandsbek auch eine ehemalige Kaserne im Stadtteil Jenfeld.

8. GLOBAL DAY OF DISCOVERY

(ha). Zum 8. GLOBAL DAY OF DISCOVERY am 16. Mai 2019 lädt das Renaissance Hamburg Hotel mitten im Herzen Hamburgs zwischen den Einkaufsstraßen Neuer Wall, Große Bleichen und Jungfernstieg unter anderem zum Bürgersteigkonzert mit Live Musik von Readheads & the King. Das Cover-Trio, bestehend aus Julia McCallion, Marlena Kin und Jean Cortis, bringt jede Menge Frauenpower, Unterhaltung und Charme auf die Bühne. Mit Gitarre und Ukulele verleihen die drei Mädchen ausgewählten Songs einen ganz eigenen Sound. Zwischen den Sets sorgt der bekannte DJ Erick Decks für Musik. Dazu gibt es Snacks und Getränke. Der Eintritt ist frei.

Wann & Wo: Donnerstag, 16. Mai 2019, ab 17.30 Uhr, Renaissance Hotel Hamburg, Große Bleichen, 20354 Hamburg. Ende ist voraussichtlich um 21 Uhr.


Lange Nacht der Museen in Hamburg am 18. Mai 2019

(ha). Museen bewahren Vielfalt: Am 18. Mai 2019 laden 57 Hamburger Häuser zur Langen Nacht der Museen. Zentrale und entlegenere Kulturinstitutionen setzen die vielfältigen Schätze gekonnt und überraschend in Szene. Der besondere Programmfokus liegt dieses Mal auf der Aufgabe, Natur, Kunst und historische Objekte zu bewahren: Museen und ihre Mitarbeiter bewahren die Vielfalt unserer Welt – von weithin sichtbaren Legenden wie der Cap San Diego, Schwimmkränen am Hafenmuseum über alte Kulturtechniken wie Sütterlinschrift am Altonaer Museum bis hin zu historischem Spielzeug aus Rinde im Archäologischen Museum. Mitmachangebote in vielen Museen locken Familien und junge Leute sowie alle, die gerne selbst Hand anlegen. In insgesamt 945 Veranstaltungen, Kurator*innen-Führungen, Vorträgen, Konzerten, Filmen und Theaterdarbietungen lassen sich Groß und Klein von 18 bis 2 Uhr durch die teilnehmenden Häuser treiben. Und wer sich am Samstag noch nicht sattgesehen hat, genießt tags darauf am Internationalen Museumstag freien Eintritt mit dem Veranstaltungsticket in den teilnehmenden Museen.Erstmalig dabei sind dieses Jahr das Helmut-Schmidt-Forum, das Dialoghaus Hamburg und Panik City, die Erlebnisausstellung um Udo Lindenberg. Nächtliche Führungen durch Dialog im Dunkeln, Dialog im Stillen und Panik City müssen Interessierte vorab online reservieren. Infos dazu gibt es ab Mai auf der Website und über die sozialen Medien der Langen Nacht der Museen in Hamburg (#lndmhh). Für den bequemen Transport zwischen den Museen sorgen 12 Busshuttle-Linien, kostenlose Stadträder, Elbbarkassen, Alsterdampfer und alle regulären HVV-Linien.

Das ganze Programmfinden Sie unter  www.langenachtdermuseen-hamburg.de.


Stadtteilentdecker gesucht

(ha). Gemeinsam das eigene Viertel kennenlernen: unter dem Motto „Stadtteilentdecker“ können mit drei geführten Sonntagsspaziergängen ab April die Quartiere Uhlenhorst und Hohenfelde erkundet werden. Egal ob gerade erst zugezogen oder seit Jahren im Stadtteil verwurzelt, jeder ist willkommen. Vom Ausgangspunkt an der Kirche St. Gertrud geht es auf eine zweistündige Entdeckungstour. Unterwegs wird an interessanten Stationen Halt gemacht, um Nachbarn zu begegnen sowie markante Wegmarken und Institutionen kennenzulernen.

Die Termine sind:

Sonntag, der 28. April 2019,

Sonntag, der 19. Mai 2019 sowie

Sonntag, der 16. Juni 2019.

Beginn ist jeweils um 14 Uhr. Treffpunkt ist an der Kirche St. Gertrud, Immenhof 10, 22087 Hamburg. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Weitere Informationen zu den Stadtteilspaziergängen erhalten Sie direkt unter:

Kirchengemeinde St. Gertrud Hamburg

Pastor Oliver Spies

Telefon: 040 / 37 08 88 33

E-Mail: info@st-gertrud-hamburg.de


ELBJAZZ: Jamie Cullum kommt am 31. Mai 2019 nach Hamburg

(ha). Die Spieltage für das ELBJAZZ 2019 stehen fest! Ab sofort kann auf der Homepage des Festivals eingesehen werden, welche Künstler am Freitag (31. Mai 2019) und welche am Sonnabend (1. Juni 2019) spielen.

Alle Fans von Jamie Cullum (Foto) können sich für den 31. Mai ein dickes Kreuz in ihren Kalender machen. Dann wird der britische Künstler eines seiner wenigen diesjährigen Konzerte in Deutschland geben – und das vor der einmaligen Kulisse des Hamburger Hafens, auf der Hauptbühne inmitten des Werftgeländes von Blohm+Voss.  Mit 10 Millionen verkaufter Alben ist Cullum der erfolgreichste Jazzmusiker Großbritanniens. Neben seinem musikalischen Talent tritt bei seinen Liveautritten auch stets seine Fähigkeit als Entertainer hervor – er wird dem ELBJAZZ-Publikum garantiert eine großartige Show bieten.

Nicht weniger energetisch geht es am zweiten Festivaltag, dem 1. Juni, zu. So funky und tanzbar, wie Tower of Power mit ihren fulminant arrangierten Bläsersätzen daherkommen, ist es kaum zu glauben, dass die Funk-Soul-Pop-Kombo aus Kalifornien im vergangenen Jahr ihr 50. Jubiläum feierte. Darüber hinaus locken im diesjährigen ELBJAZZ-Programm viele weitere, internationale Acts – Newcomer wie große Namen. Hier die Übersicht der bereits bestätigten Künstler nach Spieltagen (ausgenommen die, die in der Elbphilharmonie auftreten). Alle Infos und Eintrittskarten finden Sie unter www.elbjazz.de.


Bastian Bielendorfer mit neuem Programm unterwegs

(ha). Perücken aufziehen, in Rollen schlüpfen oder Witze erzählen braucht Bastian Bielendorfer nicht, denn sein Programm ist „Lustig, aber wahr!“ Nach seinem ersten Soloprogramm „Das Leben ist kein Pausenhof“, mit dem er bundesweit zehntausenden Zuschauern Lachtränen in die Augen trieb, kehrt Bielendorfer nun mit seinem zweiten Programm „Lustig, aber wahr!“, das die Schraube des privaten Wahnsinns noch einen Tacken weiterdreht, zurück. Denn wo andere Komiker nur Witze machen, bohrt Bielendorfer tief im eigenen Leben als kinderloser Mopsbesitzer Mitte 30, der das einzige studiert hat, was man in seiner Familie noch mehr braucht als Lehramt: Psychologie.

Bielendorfer erzählt von einer Lehrerkindheit unter dem permanenten Rotstift, mit einem Vater, der zwar streng, aber ungerecht war und bis heute ein nicht enden wollender Quell von Absurditäten ist, von seinem Waldorf-Neffen Ludger, der immer eine selbstgehäkelte Kappe aus Lamaschamhaar auf dem Kopf hat und von seiner Frau Nadja, die ihn täglich rettet, meist vor sich selbst…
Aber auch abseits seiner Familie zerpflückt Bielendorfer den Alltag – er erzählt davon, warum moderne Spielplätze Orte des Horrors sind, wie man allein im Amazonas überlebt und wie es sich anfühlt, der Justin Bieber von Gelsenkirchen zu sein.
Bastian Bielendorfer: Wahnsinnig komisch, unglaublich authentisch, also einfach „Lustig, aber wahr!“ Seine Lebens- und Leidensgeschichte ist auch ohne erfundene Stories verrückt genug:
Aufgewachsen in einer Lehrerdynastie im tiefsten Ruhrpott, selbst Lehramt studiert und selbst abgebrochen, dann Kandidat bei „Wer wird Millionär?“. Den Pädagogenvater als Telefonjoker für die 8.000 Euro Frage angerufen, der diese natürlich sofort richtig beantwortete und neun Millionen RTL-Zuschauern gleich noch mitteilte, der Junge müsse adoptiert sein, wenn er wirklich bei solch lächerlichen Summen schon seine Hilfe bräuchte.
Seine Kindheit packte Bielendorfer in seinen ersten Bestseller „Lehrerkind – Lebenslänglich Pausenhof“, der 2012 das meistverkaufte Sachbuch des Jahres wurde und schrieb noch drei weitere Bücher, die ebenfalls allesamt Bestseller waren. Karten sind über www.eventim.de sowie an allen bekannten Vorverkaufsstellen erhältlich.Weitere Informationen unter: www.bastian-bielendorfer.de

Daryl Hall & John Oates am 6. Mai 2019 in Hamburg

(ha). Nach einem weiteren unglaublichen Touring-Jahr, zu dem legendäre Veranstaltungsorte wie Madison Square Garden und The Forum gehörten, werden Daryl Hall und John Oates im Mai 2019 zurück auf Tour kommen. Die Rock n Roll Hall of Fame-Mitglieder Daryl Hall & John Oates treten erstmals seit den 80er Jahren wieder bei uns in Deutschland auf! Die beiden exklusiven Shows sind am Freitag, den 03.05.2019 in Dortmund in der Westfalenhalle und am 6. Mai 2019 in Hamburg in der Barclaycard Arena. Daryl fügt hinzu: „Wir freuen uns sehr, für unsere vielen Fans in Deutschland zu spielen. Es ist schon viel zu lange her seit unserem letzten Besuch.“ Von Mitte der 70er bis Mitte der 80er Jahre erzielten Daryl Hall und John Oates sechs # 1-Singles, darunter „Rich Girl“ (auch # 1 R & B), „Kiss on My List“, „Private Eyes“, I can´t go for that ( No I can´t) (auch # 1 R & B), „Maneater“ und „Out of Touch“ von ihren sechs aufeinander folgenden Multi-Platin-Alben – „76’s Bigger Than Both of Us“, „80’s Voices“, „81’s Private Eyes“, „82’s H2O“, „83’s Rock N Soul“, „Part I“ und „84s Big Bam Boom“. Dieser Ära wurden zusätzlich fünf Top-10-Singles „Sara Smile“, „One on One“, „You Make My Dreams „, „Say It Isn’t So“ und „Method of Modern Love“ produziert. 1987 wurden Daryl Hall und John Oates von der RIAA als meistverkauftes Duo in der Geschichte der Pop-Musik anerkannt. Ein Rekord den sie bis heute halten. Am 6. Mai 2019 treten sie in der Barclaycard Arena in Hamburg-Bahrenfeld auf. Karten gibt es an allen Vorverkaufsstellen.


Leinen Los: Das Elbjazz bestätigt erste Künstler für 2019

(ha). 2019 findet das ELBJAZZ am 31. Mai und 1. Juni zum neunten Mal im Hamburger Hafen statt. Heute wurden die ersten neun Acts für das zweitägige Festival bestätigt, darunter Tower of Power, Michael Wollny Trio und Joja Wendt. Emilio Castillo war noch keine 18 Jahre alt, als er eine Band gründete, die sein Leben fortan beeinflussen sollte: Tower of Power. Der Saxofonist ist nur eine der prägenden Figuren der zehnköpfigen US-Soul- und Funkgruppe, die in diesem Jahr 50-jähriges Jubiläum feiert. Bass und Schlagzeug bilden bei den Kaliforniern seit Jahrzehnten eine Rhythmusgruppe, deren Grooves auf der Welt einzigartig sind. Michael Wollny zählt zu den wichtigsten europäischen Jazzmusikern seiner Generation. Der „vollkommene Klaviermeister“ (FAZ) begeistert Kritiker wie Publikum gleichermaßen. 2018 war er beim ELBJAZZ der erste „Artist in Residence“ – im Rahmen dessen absolvierte er drei Konzerte in der Elbphilharmonie mit Bravour. Das vierte Open Air-Konzert fiel einem Unwetter inklusive Spielbetriebunterbrechung zum Opfer. Wie versprochen, holt Wollny das Konzert mit seinem Trio beim ELBJAZZ 2019 nach.

Pianist Joja Wendt hat mehr als 20 Alben veröffentlicht und tausende Konzerte gespielt. Der weltweit gefeierte Entertainer begeistert mit lyrischem Talent und umwerfendem Wortwitz und kann alles: Mozart, Jerry Lee Lewis, neu arrangierte Chart-Hits. Es verwundert, dass ein Mann mit solch vielfältigem Repertoire nie zuvor ein richtiges Jazz-Programm aufgeführt hat. Beim kommenden ELBJAZZ feiert er die Premiere seines neuen Trios.

In den letzten zehn Jahren hat sich Manu Katché verstärkt als Solokünstler hervorgetan. Als Komponist und Bandleader veröffentlicht er unter eigenem Namen regelmäßig hochgeschätzte Alben.  „The Scope“, sein neues, geht in eine elektronischere Richtung: Lässige Sounds treffen auf jazzigen Pop. Mit seiner einzigartigen Kombination aus Eleganz und Kraft und einem neuen Quartett liefert Manu Katché den perfekten Soundtrack, um unter Hafenkränen in den Sonnenuntergang zu schwofen.

Henry Wu alias Kamaal Williams machte als Teil von Yussef Kamaal bereits 2016 von sich reden, als mit „Black Focus“ quasi aus dem Nichts ein Album erschien, das gekonnt 70ies-Jazz und verschiedene, angesagte Sounds aus London vereinte. Dass Williams, der beim ELBJAZZ im Trio auftritt, dabei niemals rückwärtsgewandt klingt, verdankt er seiner Liebe zu Broken Beats und Hip-Hop. Was einst für Kellerclubs konzipiert war, funktioniert längst auch auf größeren Bühnen – grandioser Genre-Crossover.

Zu der aufstrebenden Londoner Szene gehört auch Alfa Mist. Auf seinem aktuellen Album „Antiphon“ verbinden sich jazzige Harmonien und edle Soul-Texturen mit vertrackten Hip-Hop-Beats zu einer luxuriösen Melange. Wo Klavier und Schlagzeug mal lyrisch-atmosphärisch, mal prägnant rhythmisiert aufeinandertreffen, sind Glass Museum am Werk. Das belgische Instrumentalduo bewegt sich zwischen modernem Kammerjazz und Electronica. Eine Huldigung an den Komponisten Maurice Ravel: Gemeinsam mit Perkussionist Aleix Tobias und Cellist Martín Meléndez findet Jazzpianist Marco Mezquida einen ebenso persönlichen wie modernen Zugang zu den subtilen Klangwelten des Franzosen.

Insgesamt sind für das ELBJAZZ 2019 etwa 50 Konzerte geplant. Spielorte sind auch bei der kommenden Ausgabe unter anderem die Elbphilharmonie sowie das Werftgelände von Blohm+Voss. Karten können online unter www.elbjazz.de und über die Hotline 040 / 413 22 60 (Montag bis Freitag 9 bis 18:30 Uhr) gekauft werden.


Vom Bikerafting bis zur Segel-Radreise

(ha). In ferne Länder mit dem Fahrrad reisen – was für viele Menschen nach einem Widerspruch klingt, weckt bei anderen das Fernweh und die Reiselust. Auf der RAD HAMBURG 2019 – unter dem Dach der oohh! FreizeitWelten – erzählen so genannte Long Distance Biker von ihren zum Teil monatelangen Touren auf zwei Rädern, berichten von aufregenden Abenteuern, herzergreifenden Begegnungen mit gastfreundlichen Menschen und Augenblicken großer Einsamkeit. Begleitet werden die Vorträge von spektakulären Fotos und Filmaufnahmen. Organisator der Vortragsreihe ist die Agentur Grenzgang aus Köln, die sich darauf spezialisiert hat, Reiseabenteuer einem größeren Publikum nahezubringen. Die FreizeitWelt für (E-)Biker präsentiert vom 6. bis 10. Februar auf dem Gelände der Hamburg Messe und Congress zahlreiche attraktive Angebote rund ums Fahrrad. Die Bandbreite reicht von neuen Pedelecs und E-Bikes, die auf einem Testparcours Probe gefahren werden können, über umfangreiches Zubehör bis hin zu Expertentipps für die sichere Reise mit dem Fahrrad.

Der Pazifische Feuerring mit Kindern

Von einer mehrjährigen Radreise mit kleinen Kindern erzählen Oliver Schmidt und Elena Poddubnaya auf der RAD HAMBURG. Oliver Schmidt zog es bereits kurz nach dem Abitur zum ersten Mal auf eine mehrjährige Fahrradreise. Auf einer seiner Touren auf der Halbinsel Kamtschatka in Nordostasien traf er Elena. Seitdem bereisen sie gemeinsam die Welt. Heute leben sie mit ihren zwei Söhnen in Kamtschatka und unternehmen noch immer große Touren mit dem Fahrrad – seit 2012 mit den Kindern auf dem Rücksitz.

Die Strecke, von der die beiden in Hamburg berichten, führte entlang des Pazifischen Feuerrings, der vulkanisch aktivsten Zone der Erde. Während der drei Jahre dauernden Tour legten sie knapp 28.000 Kilometern zurück, bereisten Regionen in Asien, Australien, Ozeanien und allen Teilen Amerikas und bestiegen aktive Vulkane. Mit ihrem Reisebericht gewannen die beiden den ersten Platz für den besten Vortrag auf den Discovery Days 2018. Das Newcomer-Festival in der Schweiz wird unter anderem von der Agentur Grenzgang mitorganisiert und bietet Weltenbummlern eine eigene Bühne, um ihre Geschichten zu erzählen.

Eine Segel-Radreise zum Ende der Welt

Eine vergilbte Fotografie, die er 2016 auf einem Dachboden fand, gab den Ausschlag für Philipp Grotens Radreise, von der er auf der RAD Hamburg berichten wird. Auf dem Foto zu sehen war Patagonien, eine faszinierende Landschaft im Süden Südamerikas. Zu diesem Zeitpunkt war seine erste Tour, die ihn bis nach Indien geführt hatte, bereits fünf Jahre her. Im August 2016 verabschiedet er sich mit Gitarre im Gepäck für 15 Monate von seiner Freundin und seiner Familie, um nach Patagonien aufzubrechen. Auf einem Recyclingfahrrad fuhr Groten bis an die westlichen Grenzen Europas und segelte von dort aus per Anhalter über den Atlantik. Nach rund vier Monaten ging er in der Karibik an Land und erreichte schließlich mit Schmugglerbooten Kolumbien. Hier begann seine eigentliche Reise mit dem Fahrrad durch Südamerika. In den folgenden neun Monaten durchquerte er den Kontinent und die winterlichen Anden der Länge nach bis nach Patagonien.

“Social Cycling“ um die halbe Welt

Manuel Doser und Patrick Scholz erzählen auf der RAD HAMBURG von ihrer mehr als anderthalbjährigen Reise mit dem Fahrrad nach Indonesien. Los ging der abenteuerliche Trip am Bodensee. Überladen mit 85 Kilogramm Gesamtgewicht je Fahrrad machten sich die beiden im August 2015 auf den Weg, der sie durch 18 Länder führte. Unterwegs erlebten sie brenzlige Situationen im tadschikischen Hochgebirge und Momente großer Gastfreundschaft im Iran. In Vietnam mussten sie sich mit Affen auseinandersetzen, die ihnen das Essen stibitzen wollten. Die Reise veränderte den Blick von Manuel Doser und Patrick Scholz auf den heutigen Konsumwahn und so entstand die Idee, in allen Ländern, durch die sie radeln, soziale Projekte zu unterstützen – das „Social Cycling“ war geboren.

Mit Fahrrad und Schlauchboot durch Sibirien

Richard Löwenherz ist schon sein halbes Leben lang begeisterter Abenteuer-Reisender mit einer Vorliebe für die wilden, abgelegenen Regionen der ehemaligen UdSSR. Darum kann er bereits auf zahlreiche Radtouren durch Russland und Zentralasien zurückblicken. Auf der RAD HAMBURG berichtet er von seiner zweimonatigen Tour mit Fahrrad und Packraft durch das südliche Sibirien. Die Strecke führte ihn vom Baikalsee über das Sajangebirge nach Tuwa. Kurz vor Einbruch des Winters gelangte Richard Löwenherz in den Altai, eines der schönsten Wildnis-Gebiete zwischen Ural und Pazifik. Zwischendurch musste er vom Fahrrad auf das leichte Faltboot umsteigen und paddeln, da es von den Bergen des Ostsajans hinab bis nach Tuwa über hunderte Kilometer keine befahrbaren Wege gab.

Mehr entdecken: Eine Eintrittskarte für sechs Messen

Die RAD HAMBURG gehört zur „oohh! – Die FreizeitWelten der Hamburg Messe“, die vom 6. bis 10. Februar 2019 veranstaltet wird. Unter einem Dach sind fünf Spezialmessen für verschiedenste Freizeitaktivitäten vereint: Die REISEN HAMBURG, die KREUZFAHRTWELT HAMBURG, die CARAVANING HAMBURG, die FOTOHAVEN HAMBURG und die RAD HAMBURG. Ob Camper, Kreuzfahrer, Hobby-Fotograf, Biker oder Globetrotter – Aussteller aus über 40 Ländern laden in den Hamburger Messehallen dazu ein, auf Entdeckungsreise zu gehen und sich jeden Tag von 100 neuen Ideen inspirieren zu lassen. Ein besonderes Extra: Die Eintrittskarte gilt zudem für die AUTOTAGE HAMBURG. Öffnungszeiten: 6. bis 10. Februar 2019, täglich 10 bis 18 Uhr.

Weitere Informationen unter www.radhamburg.de


Take That: Große Tournee zum 3-jährigen Bestehen

(ha). Die mittlerweile fast 30-jährige Geschichte von Take That gehört zu den spannendsten und unvorhersehbarsten in der britischen Musikhistorie. Es ist eine Geschichte von engen Freundschaften und tiefen Zerwürfnissen, atemberaubenden Erfolgen und Überraschungen, die selbst die ursprünglich fünf Mitglieder niemals für möglich gehalten hätten. Allein in England konnte die Band bislang 80 Mal Platin für ihre Alben sowie Singles einsammeln, und auch in Deutschland stiegen vier ihrer Longplayer bis in die Top 4 der Hitlisten – allen voran die beiden Alben „Beautiful World“ und „Progress“, die beide Platin-Ehrungen erhielten. 2017 veröffentlichten Take That, die seit Ende 2014 als Trio fungieren, das achte Album „Wonderland“, das wie gewohnt zu einem internationalen Bestseller wurde. Im Juni 2019 kommen Take That anlässlich ihrer Welttournee zum 30. Geburtstag der Formation für vier Konzerte in Düsseldorf, Berlin, Hamburg und Frankfurt nach Deutschland, im Gepäck ein neues Greatest-Hits-Album. Mit dem zweiten Album „Everything Changes“ begann 1993 der unaufhaltsame Siegeszug von Take That. Gleich vier Single-Auskopplungen toppten die UK-Charts, das Album stieg europaweit in die Top 10. Nach nur drei Jahren war das Quintett an der Spitze der europäischen Pop-Superstars angekommen. Der Nachfolger „Nobody Else“ erwies sich 1995 als noch erfolgreicher, erreichte u.a. in England, Deutschland, Italien, Irland, Holland, Österreich und vielen weiteren Ländern Platz 1 der Charts. Die Single „Back For Good“ toppte sogar die Hitlisten in ganzen 31 Nationen. Sie gewannen zahlreiche BRIT- und MTV Europe Music-Awards und zählten zu den großen Live-Abräumern Mitte der 90er-Jahre. Es schien, als könne die Band nichts mehr erreichen, was letztlich am 13. Februar 1996 auch zur Auflösung von Take That führte.

In der Folge hoben Gary Barlow, doch vor allem Robbie Williams zu internationalen Solokarrieren ab. Gerade Williams avancierte zu einem der größten Popstars des Planeten; es schien, als sei Take That für immer Geschichte. Doch es kam anders: Zehn Jahre nach ihrem Ende trafen sich die Mitglieder für eine BBC-Dokumentation über Take That erneut. Alte Zerwürfnisse wurden beigelegt, man war reifer, älter, gelassener – und so planten sie zunächst eine neue Tournee, die zu einer der erfolgreichsten in der Geschichte der britischen Popmusik geriet, und der sich das Comeback-Album „Beautiful World“ anschloss. Mit diesem Werk konnten Take That – zunächst noch ohne Williams – problemlos an die alten Erfolge anknüpfen.

Nach dem fünften Album „The Circus“ von 2008, das ebenfalls international erfolgreich war, kehrte sogar der verlorene fünfte Mann Williams für zwei Jahre zur Band zurück. Es folgte eine Tour sowie das in Quintett-Stärke aufgenommene Album „Progress“, das als Take Thats erfolgreichstes Werk überhaupt in die Geschichte eingeht. Nach einer weiteren Tournee entschieden Williams und Jason Orange 2014, die Band endgültig zu verlassen. Seither überzeugten die verbliebenen Drei mit den zwei Alben „III“ (2014) sowie „Wonderland“ (2017), dass Take That auch als Trio wunderbar funktionieren und harmonieren. Seit September 2017 kann man alle Fünf – zumindest als ihre Alter Egos, gespielt von persönlich ausgewählten Darstellern – auch wieder gemeinsam live erleben, denn seither läuft im Londoner Westend das Musical „The Band“, basierend auf den Songs und der Geschichte von Take That. Es dürfte niemanden überraschen, dass das Stück zur am schnellsten verkaufenden britischen Theaterproduktion aller Zeiten avancierte.

Am Montag, dem 24. Juni 2019 kommen die Musiker in den Stadtpark.


In Hamburg ist der Löwe los: Das kostenfreie Leseförderprogramm kommt in die Hansestadt

(ha). Für Familien und Kinder im Alter von 0 bis 6 Jahren wird es spannend. Denn ab sofort können Familien in schwierigen Lebenslagen das frühkindliche Leseförderprogramm von Librileo gemeinnützig mit Bücherboxen und Lesestunden für Groß und Klein auch in Hamburg kostenfrei über das Bildungspaket in Anspruch nehmen.

Mit Vorlesen gegen Bildungsarmut

„Viele Kinder in Deutschland wachsen in Armut auf. In ihren Familien gibt es nur wenige Bücher und die Wichtigkeit des Lesens ist für die Entwicklung der Kinder oftmals nicht bekannt. Auf Grund ihrer Herkunft haben sie einen erschwerten Zugang zu Bildung und zum Lesen. So sind Kinder, die in schwierigen Lebenslagen aufwachsen, bereits beim Start in die Schule benachteiligt“, erklärt Sarah Seeliger, Gründerin und Geschäftsführerin von Librileo gemeinnützig. „Wir von Librileo gemeinnützig möchten das ändern. Wir möchten mit unserem Konzept Familien in schwierigen Lebenslagen stärken, in dem wir Eltern und Kinder gemeinsam an das (Vor-)Lesen heranführen und den Kindern so eine frühe Förderung sowie bessere Bildungschancen ermöglichen.“ Zielgerichtet unterstützt das Programm die frühe Entwicklung guter Lese- und
Lernkompetenzen im familiären Umfeld – eine wesentliche Grundlage für den späteren Bildungserfolg der Kinder. Gleichzeitig werden Sprach- und Sozialkompetenzen der Kinder gefördert und die Eltern-Kind-Beziehung gestärkt. „Mit unseren Bücherboxen und Lesestunden konnten wir bereits viele Familien in Berlin und Brandenburg für das gemeinsame Lesen begeistern. Mit besonderen Aktionen, wie zum Beispiel unserem Vorlesebus und dem Löwenladen, einem sozialen Pop-Up Store mit verschiedenen Mitmach-Angeboten für die ganze Familie, machen wir zusätzlich auf die Bedeutung des Lesens aufmerksam“, fügt Sarah Seeliger hinzu und blickt voller Vorfreude auf den neuen Standort: „Wir freuen uns sehr, unser Leseförderprogramm jetzt auch endlich in Hamburg für betroffene Familien anbieten zu können.“
Durch die Finanzierung über das Bildungs- und Teilhabepaket sind die Bücherboxen und Lesestunden für Kinder, die in finanziell ungünstigen Verhältnissen aufwachsen und Anspruch auf Leistungen aus dem Bildungs- und Teilhabepaket haben, kostenfrei. Weitere Informationen zu Librileo gUG und dem kostenfreien Leseförderprogramm finden Sie hier.


Live 2019 – Die Arena Tour von Vanessa Mai

(ha). Was vor einigen Jahren noch wie ein Traum erschien, ist für Vanessa Mai inzwischen traumhafte Realität geworden: Ausverkaufte Touren, Gold, Platin und Spitzenchartpositionen für ihre Alben und sogar der ECHO, die bedeutendste Auszeichnung im Musikbusiness. Und der Traum geht weiter: 2019 wird Vanessa Mai die größten Arenen Deutschlands erobern! Ein hartes Stück Arbeit bereits jetzt in den Vorbereitungen – doch da, wo die Lust, der Spaß, die Passion, die Triebfeder der Herausforderung ist, steckt ein Künstler jede Herausforderung locker weg. Gerade gastiert sie mit ihrer Regenbogen Live Tournee in, oft bis auf den letzten Platz, ausverkauften Hallen. Vanessa Mai: „Auf den Reisen zu den Konzerten habe ich Zeit zum Nachdenken und da kommen mir die besten Einfälle wie ich meine Fans 2019 in den Arenen besonders überraschen werde. Oft sitze ich mit meinem Team auch zusammen und wir sprechen die Showkonzepte durch.“ Eines kann man jetzt bereits verraten:  Vanessa Mai 2019 in den Arenen werden die heißesten,
opulentesten und spektakulärsten Events, die man von der 25jährigen Künstlerin gesehen hat: Grandiose Shows mit außergewöhnlichen Lichteffekten und neuen Choreografien, musikalischen Highlights, Tänzern, Musikern, Akrobatik und einer Atem beraubenden Sängerin an der Spitze. Was Vanessa Mai berührt, wird im wahrsten Sinne des Wortes zu Gold: Für alle ihre Alben wurde die junge Künstlerin mit Gold und Platin ausgezeichnet. Mit ihrem aktuellsten Album „Regenbogen“ katapultierte sich die fantastisch aussehende Künstlerin von 0 auf 1 der Offiziellen Deutschen Charts und ist damit die jüngste Schlagersängerin seit 35 Jahren an der Spitze. Ihr Erfolgsrezept ist ihre ungebrochene Leidenschaft für das, was sie tut: „Singen, Tanzen, Schwitzen, Emotionen…Einfach die Seele auf die Bühne legen, mit euch feiern, lachen, das Leben genießen: ich liebe es!“ schrieb Vanessa ihren Fans auf Facebook. Dass Vanessa Mai nicht nur als Sängerin überzeugt, sondern auch eine überragende Tänzerin ist, stellte sie letztes Jahr Show für Show bis zum „Let’s Dance“ Finale unter Beweis. Ihr tänzerisches Herz treibt sie dazu, immer 200% zu geben, neues zu wagen, Hindernisse zu überwinden, mutig zu sein und über sich hinauszuwachsen. Mit enormer Hingabe, Talent, eiserner Disziplin und vor allem unstillbarer Lust und Freude an dem, was sie tut, eroberte Vanessa Mai den Musikolymp und hat ganz nebenbei dafür gesorgt, dass Schlager auch bei dem jungen Publikum wieder ganz hoch im Kurs steht.
Die 25-jährige Sängerin blickt bereits auf eine unvergleichliche Erfolgskarriere zurück und dabei hat die Reise erst begonnen. Die nächste Station ist bereits festgeschrieben: 2019 mit Konzerten in den größten deutschen Hallen.

Am 5. November 2019 kommt die Künstlerin nach Hamburg und gibt in der Barclaycard-Arena ein Konzert. Unsere Fotos zeigen die Sängerin als Gast der NDR Talkshow (Foto links) und Gast der Talkshow „Markus Lanz“ (Foto rechts). Fotos: FoTe-Press


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