27-Jähriger mutmaßlich angegriffen und verletzt – Zeugenaufruf

Ein Mannschaftwagen der Hamburger Polizei. Foto: FoTe Press

(ha). Am vergangenen Donnerstagnachmittag soll ein 27-jähriger Mann von einem noch unbekannten Angreifer im Stadtteil St. Pauli verletzt worden sein. Der Kriminaldauerdienst (LKA 26) leitete die ersten Ermittlungen ein. Die Polizei sucht Zeuginnen und Zeugen.

Gestern Nachmittag (7. Mai, gegen 16.30 Uhr) wurde die Polizei von der Feuerwehreinsatzzentrale um Unterstützung gebeten, nachdem eine Rettungswagenbesatzung einen verletzten Mann behandelt hatte.

Der Verletzte gab an, in den Grünanlagen von Planten un Blomen im Bereich des Rosengartens eine Auseinandersetzung mit einem ihm unbekannten Mann gehabt zu haben. Im weiteren Verlauf soll der 27-Jährige von dem Unbekannten angegriffen und durch körperliche Gewalt verletzt worden sein.

Eine umgehend eingeleitete Fahndung, bei der auch der Polizeihubschrauber Libelle und ein Diensthundeführer der Bundespolizei mit seinem Diensthund eingesetzt worden waren, führte nicht zur Identifizierung des mutmaßlichen Angreifers, der wie folgt beschrieben werden kann:

-       "südländische" Erscheinung 
- etwa 25 Jahre alt
- 170 Zentimeter bis 175 Zentimeter groß
- schwarze Haare
- soll einen Hoodie mit einem Teddy-Aufdruck und ein grüne "Militärjäcke" getragen haben.

Der Geschädigte wurde von der Rettungswagenbesatzung in ein Krankenhaus transportiert und dort weiter versorgt. Das zuständige Landeskriminalamt führt nun die Ermittlungen fort. Zeuginnen und Zeugen, die Beobachtungen in diesem Zusammenhang gemacht haben oder Hinweise auf den möglichen Täter geben können, werden gebeten, sich beim Hinweistelefon der Polizei unter 040 / 428 65 67 89 oder bei einer Polizeidienststelle zu melden.


Petition gestartet: Umwelthilfe fordert 29-Euro-Deutschlandticket

Das Deutschlandticket berechtigt zu beliebig vielen Fahrten kreuz und quer durch Deutschland in allen Nahverkehrsmitteln wie U- und S-Bahnen, Straßenbahnen, Busse und Regionalzüge. Symbolfoto: FoTe Press

(ha). Seit Beginn der Ölkrise wird pausenlos über Entlastungen fürs Auto diskutiert – CSU-Chef Markus Söder fordert eine weitere Erhöhung der Pendlerpauschale, aus der CDU wird die Forderung nach Steuersenkungen auf Kraftstoffe laut. Doch was hier als „Entlastung“ verkauft wird, ist in Wahrheit ein milliardenschweres Geschenk an ein überholtes System – bezahlt von uns allen. Während Mineralölkonzerne Rekordgewinne einfahren, bleibt eine echte Lösung für die Menschen aus. Wir brauchen soziale, klimaschützende und krisenfeste Maßnahmen!

Genau deshalb fordert die Deutsche Umwelthilfe jetzt ein bundesweit gültiges 29-Euro-Ticket – für mindestens 12 Monate. Das wäre eine Entlastung, die sofort wirkt und Millionen Menschen erreicht. Keine neuen Tankrabatte. Keine höhere Pendlerpauschale. Keine neuen Dieselgeschenke. Nach dem Motto: 29-Euro-Deutschlandticket statt Verbrenner-Subventionen – Mobilität für alle!“ können alle Menschen ab sofort digital unterschreiben.

Das beliebte Deutschlandticket wird im politischen Berlin unter Bundeskanzler Friedrich Merz als finanzielle Last diskutiert, obwohl es volkswirtschaftlich ein Gewinn ist. Es ist kein Problemfall, sondern ein Erfolgsprojekt: 2025 wurde das Ticket von über 14 Millionen Menschen genutzt und hat seit seiner Einführung Millionen Tonnen CO2 eingespart. Trotzdem wird ausgerechnet hier gespart – bei einem Angebot, das den Alltag von Millionen Menschen konkret verbessert.