Polizei zieht Bilanz: zahlreiche Verstöße rund um Schulen

Blaulicht auf dem Dach eines Streifenwagens der Hamburger Polizei. Symbolfoto: FoTe Press

(ha). Die Polizei führte im März und April gemeinsam mit der Schulbehörde und den Elternräten die dreiwöchige Verkehrssicherheitsaktion „Rücksicht auf Kinder…kommt an!“ durch. Auch in diesem Frühjahr lag der Fokus der Präventions- und Kontrollmaßnahmen auf dem sicheren und möglichst selbstständigen Bewältigen des Schulwegs.

In den drei Wochen führten annähernd 1.200 Einsatzkräfte der Verkehrsdirektionen sowie der Polizeikommissariate Verkehrskontrollen und eine Vielzahl von Präventionsmaßnahmen durch.

Die Polizistinnen und Polizisten führten bei entsprechenden Veranstaltungen an Schulen und im Umfeld von Schulen zirka 5.000 Bürgergespräche und erläuterten hierbei insbesondere das Thema „Elterntaxis“ sowie Aspekte zur Förderung der selbständigen Mobilität der Schulkinder.

Im Rahmen von mehr als 1.050 Verkehrskontrollen überprüften die Beamtinnen und Beamten zirka 1.650 Fahrzeuge und etwa 1.600 Personen.

Bei den Kontrollen und dem Einsatz von mobilen Geschwindigkeitsüberwachungsanlagen stellten die Einsatzkräfte im Umfeld von Grundschulen und Kitas mehr als 8.000 Verstöße fest, unter anderem kam es zu folgenden Ordnungswidrigkeiten:

– 6.979 x Geschwindigkeitsverstöße

– 584 x Verstöße im ruhenden Verkehr (Parkverstöße)

– 73 x Kinder nicht ordnungsgemäß gesichert

– 46 x Missachtung der Anschnallpflicht

– 23 x Missachtung roter Ampeln

– 327 x sonstige Verstöße

Die Polizei wird auch zukünftig Kontrollen durchführen, um die Sicherheit im Umfeld von Schulen und Kitas zu erhöhen und die Verkehrsteilnehmenden zu sensibilisieren.


Das neue Logo der Hamburger Allgemeine Rundschau mit dem Claim „Hummel Hummel. Infos Infos“.

„Die Hansestadt Lübeck sollte sich schämen. Einfach schämen!“

Das Holstentor in Lübeck. Foto: FoTe Press

Gerne berichten wir an dieser Stelle über ein Thema in eigener Sache. Dieses Thema ist von allgemeinem Interesse – daher lassen wir Sie gerne an unserem Rechtsstreit mit der Stadt Lübeck teilhaben. Was ist passiert? Regelmäßig berichtet Ihre Hamburger Allgemeine Rundschau über Filmarbeiten im öffentlichen Raum. Auch über die ARD-„Morden im Norden“, die zwar in Lübeck spielt, aber größtenteils in Hamburg gedreht und produziert wird, berichten wir gelegentlich. Man kann verallgemeinert sagen, dass von 100 Drehtagen lediglich 3 bis 5 Drehtage tatsächlich in der Hansestadt vor Ort gedreht werden. Als wir erfahren, dass das Filmteam von Hamburg nach Lübeck zieht, fragen wir bei der Pressestelle der Stadt Lübeck nach.

Am 13. Mai 2025 fragte unser Redakteur Matthias Röhe: „In welchen Straßen (Wege, Plätze, Parks, etc.) im Einzugsbereich der Stadt Lübeck gibt es in den Kalenderwochen 20, 21 und 22 im öffentlichen Raum gemäß Ihres Wegegesetz / Sondergenehmigungen bezüglich Filmarbeiten/Dreharbeiten?“

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