Kameras statt Kippe: Armin Rohde liegt mit Fotoapparaten auf der Lauer

Nicht ohne Fotokamera: Schauspieler Armin Rohde sitzt in Hamburg an der Straßenecke Willy-Brandt-Straße Brandstwiete und wartet in der Drehpause auf schöne Fotomotive. Foto: FoTe Press

(mr). Ganz unscheinbar sitzt Schauspieler Armin Rohde (“Tatort”) an der Willy-Brandt-Straße Ecke Brandstwiete in der Hamburger Innenstadt und genießt seine Drehpause. Dort entsteht aktuell die 17. Folge der ZDF-Krimireihe “Nachtschicht”, in der Rohde seit 17 Jahren als Polizist Erich Bo Erichsen ermittelt. Der 65-Jährige gehört zu einer vierköpfigen Crew des Kriminaldauerdienstes (KDD) – 16 Folgen wurden bislang unter der Regie von Lars Becker (66) ausgestrahlt. Auffällig: anstatt zu einer Kippe greift Armin Rohde zu einer seiner beiden Kameras.

“Ich bin begeisterter Fotograf”, sagte der Darsteller bereits vor zwei Jahren in einem Zeitungsinterview. Vor etwa zweieinhalb Jahren hörte er mit dem Rauchen auf – und brauchte Ersatz. Seitdem müsse er immer etwas in der Hand halten – und das ist seine Kamera. Warum der Schauspieler in Hamburg mit zwei Kameras gesehen wurde lässt sich offenbar damit erklären, dass es in der Hansestadt sehr, sehr viele Fotomotive gibt.


Influencerin fordert Aaron Troschke zur Challenge heraus – in Erotik-Boutique

Joyce Ilg und Aaron Troschke bei Dreharbeiten fĂĽr ein neues Format des Fernsehsenders Joyn auf der Reeperbahn in Hamburg. Foto: FoTe Press

(mr). Nanu? Was macht den Instagram-Star und Schauspielerin Joyce Ilg vor einer Erotik-Boutique auf Hamburgs Reeperbahn? Die 36-Jährige steht am Eingang, dreht sich mehrfach nach links und rechts und scheint auf jemanden zu warten. Tatsächlich kommt ein junger Mann die Reeperbahn entlang gelaufen und wird von einem Kamerateam begleitet. Es ist Aaron Troschke. Aaron wer? Aaron Troschke, der durch seine Auftritte bei „Wer wird Millionär“ und „Promi Big Brother“ bekannt wurde.

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Schlüsseldienst und Einbruchsicherung in Hamburg – so reagieren Sie auf Notfälle

SchlĂĽsseldienst und Einbruchsicherung in Hamburg. Symbolfoto: FoTe Press

(ha). Im alltäglichen Leben kann es immer wieder zu Notfällen kommen. Etwas, das beispielsweise recht häufig passiert, ist, dass man sich ausschließt. Das ist nicht nur ärgerlich, sondern kann zu einem echten Problem werden. Unter anderem dann, wenn der Ausgeschlossene schnellstmöglich etwas benötigt, was sich im Inneren der Wohnung befindet. Glücklicherweise gibt es in solchen Fällen die Möglichkeit, auf einen Schlüsseldienst zurückzugreifen.

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